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Preußen Münster muss sich mit dem Gang in die Viertklassigkeit anfreunden
Preußen Münster muss sich mit dem Gang in die Viertklassigkeit anfreunden © Imago
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Der Streit zwischen Preußen Münster und dem DFB ist nach mehreren Einsprüchen des Drittligisten vorbei. Auch die letzte Klage wurde abgewiesen.

Die juristischen Auseinandersetzungen zwischen Drittliga-Absteiger Preußen Münster und dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) sind nach mehreren Wochen zu ihrem Ende gekommen.

Das DFB-Bundesgericht hat im schriftlichen Verfahren die Berufung des Klubs gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts hinsichtlich der Wertung des Spiels gegen den SV Meppen (0:3) als unbegründet zurückgewiesen. Nach diesem Urteil ist bei den Rechtsinstanzen des DFB derzeit kein Münsteraner Fall mehr anhängig. 

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Münster hatte seit dem Corona-Restart erfolglos gegen vier Partien Einspruch eingelegt. Hinzu kamen drei Verwaltungsbeschwerden gegen die Spieltagsansetzungen sowie ein Widerspruch gegen die Fortsetzung der Saison.

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Der Klub war aufgrund behördlicher Vorgaben erst am 26. Mai ins Mannschaftstraining eingestiegen und beklagte deshalb Verstöße gegen die Grundsätze des Fairplay und der Chancengleichheit.

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