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Drittligist KFC Uerdingen bestätigt, dass zwischen dem Verein und Kevin Großkreutz ein Rechtsstreit entstanden ist. Der Spieler wehrt sich gegen Gehaltsverzicht.

Ärger um Kevin Großkreutz!

Weil sich der ehemalige Nationalspieler und sein Verein KFC Uerdingen auf normalem Weg nicht in einer Gehaltsfrage einigen konnten, klagt der 32-Jährige nun gegen seinen Arbeitgeber. Die juristische Auseinandersetzung bestätigte Uerdingen am Sonntag.

"Es ist zutreffend, dass der KFC Uerdingen und Kevin Großkreutz eine rechtliche Auseinandersetzung führen", teilte der Drittligist der Deutschen Presse-Agentur (dpa) mit.

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Großkreutz beharrt auf sein Gehalt

Der KFC machte dem ehemaligen BVB-Akteur schwere Vorwürfe. "Als einziger Spieler der Mannschaft des KFC Uerdingen war Kevin Großkreutz nicht bereit, den Verein im Zuge der großen Herausforderungen durch die Corona-Pandemie zu unterstützen und entlasten. Trotz monatelanger Gespräche mit dem Spieler und seinem Berater war es nicht möglich, eine Einigung zu erzielen", hieß es in dem Statement.

Laut einem Bericht der Bild im Vorfeld geht es im Zoff zwischen Uerdingen und Großkreutz um das Gehalt des Spielers.

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Der Weltmeister von 2014, der vertraglich noch bis Sommer 2021 an den KFC gebunden ist, wollte sich auf SPORT1-Nachfrage nicht zu dem Sachverhalt äußern.

Großkreutz nimmt zwar noch am Training in Uerdingen teil und bestritt in der Vorbereitung unter anderem das Testspiel gegen den FC Schalke 04 (3:1) mit seinem Team, spielt im Kader für die anstehenden Saison jedoch keine Rolle mehr.

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