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Kevin Großkreutz
Kevin Großkreutz © Getty Images
Lesedauer: 14 Minuten
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München - Am letzten Spieltag kommt es zum Finale um den Klassenverbleib. SPORT1 zeigt das Programm der drei Abstiegskandidaten Eintracht Frankfurt, Werder Bremen und VfB Stuttgart.

Am Samstag steigt die Spannung auf ihren Höhepunkt, dann fällt nach 34. Spieltagen die Entscheidung im Abstiegskampf (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Für den VfB Stuttgart geht es um die Relegation, Eintracht Frankfurt und Werder Bremen können sich im direkten Duell retten (hier die Konstellation im Abstiegskampf).

Die Zeit bis zum großen Finale wird zu einem unendlichen Spannungsbogen für jeden Fußball-Anhänger. Doch wie geht es den drei bedrohten Mannschaften? Was machen sie bis zum Endspiel?

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SPORT1 zeigt, wie sich die drei Vereine auf den letzten Spieltag vorbereiten:

Freitag, 13. Mai:

VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart muss im entscheidenden Spiel gegen den Abstieg am Samstag (ab 15 Uhr LIVE in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER) beim VfL Wolfsburg auf Kevin Großkreutz verzichten. Der Weltmeister fällt wegen einer Oberschenkelverletzung aus.

"Alles probiert, Tabletten, Behandlung, aber leider zieht der Oberschenkel. Kann so leider nicht helfen. Jungs werden alles raushauen für den VfB", twitterte Großkreutz.

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Für den VfB ist ein Sieg in Wolfsburg Pflicht. Sollte der gelingen, könnten die Schwaben im Fernduell mit Werder Bremen und Eintracht Frankfurt noch Relegationsplatz 16 erreichen.

Emiliano Insua richtete derweil eine Kampfansage an die Konkurrenz und hat die Hoffnung längst nicht aufgegeben.

"Du hast nicht verloren, wenn du immer noch kämpfen kannst", schrieb der Argentinier bei Instagram.

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Doch ganz gleich, wie es am Ende für den VfB ausgeht: Es müssen Veränderungen her.

Das fordert zumindest Harry Bühler. Der Taxifahrer ist seit vielen Jahren Fan der Schwaben. Vor dem Abstiegs-Endspiel gegen Wolfsburg spricht er unverblümt an, was falsch läuft im Ländle.

Und das ist seiner Meinung nach so einiges.

Eintracht Frankfurt

Eintracht Frankfurts Torjäger Alex Meier könnte im Abstiegsduell am Samstag beim Tabellennachbarn Werder Bremen wieder für die Hessen auf dem Platz stehen.

"Alex hat zwei Wochen lang im Training alles gemacht und ist beschwerdefrei", sagte SGE-Trainer Niko Kovac, ohne sich konkret auf einen Einsatz des Stürmers festlegen zu lassen. Der Angreifer hatte wegen einer Knieverletzung zehn Wochen pausieren müssen.

Im Fall von Innenverteidiger Carlos Zambrano (Oberschenkelverletzung) hingegen schloss der Coach zumindest eine Nominierung für die Startelf aus.

Werder Bremen

Werder Bremen, Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart zittern vor dem letzten Spieltag noch um den Klassenerhalt - und Kult-Kicker Thorsten Legat hat früher für alle drei Klubs auf dem Platz gestanden.

Dennoch hat der 47-Jährige vor dem großen Finale am Samstag einen klaren Favoriten, dem er die Daumen drückt.

"Ganz klar Werder Bremen. Dort habe ich meine erfolgreichste Zeit mit Europacup-Titel, Meisterschaft und DFB-Pokalsieg erlebt. In Bremen hatte ich am meisten Spaß", sagte der ehemalige Profi der Bild.

Und weiter: "Stuttgart steigt ab und Frankfurt muss in die Relegation. Bremen hat schon gegen Stuttgart beim 6:2-Sieg gezeigt, dass sie unter Druck bestehen können. Sie werden Frankfurt schlagen."

Die Spieler der beteiligten Vereine seien derweil nicht zu beneiden: "Abstiegskampf ist brutaler als Dschungelcamp. Da geht es um Existenzen und Angst, die für Fußballer fast greifbar wird. Vor allem bei Spielern, deren Verträge auslaufen und die befürchten müssen, dass sie am Ende auf der Straße stehen, ist das der reinste Horror. Ähnlich geht es den Fans, und besonders die Familien der Profis werden in Mitleidenschaft gezogen."

Donnerstag, 12. Mai:

VfB Stuttgart

Ihr Name ist Programm. Sylvia Hell ist, klar, Hellseherin und als solche keine gewöhnliche Zukunftsdeuterin, sondern "die Abstiegs-Hellseherin". Nach einem Blick in ihre Karten ist sich die 60-Jährige sicher, dass der VfB absteigt. "Zu 95 Prozent!"

Für Trainer Jürgen Kramny sehe es überdies "schlecht aus", weiß Hell. Sportvorstand Robin Dutt liebe zwar den Verein, aber: "Alle Karten sprechen dafür, dass er gehen muss." Und das "eventuell nach Karlsruhe".

Er kann sich damit trösten, dass auch Präsident Bernd Wahler nach Hells Vorhersage "definitiv nicht" bleiben werde. Aber ist das nicht alles Humbug? "In 85 Prozent der Fälle liege ich richtig", sagt Hell. Na dann.

Werder Bremen

Gute Nachrichten für Werder Bremen: Die Hanseaten können im alles entscheidenden Showdown gegen Frankfurt die Dienste von Claudio Pizarro in Anspruch nehmen. Zu Wochenbeginn hatte Bremens bester Torschütze zur Schonung nicht das volle Vorbereitungsprogramm absolviert. Werder-Coach Viktor Skripnik stellte auf der Pressekonferenz klar, dass er fest mit dem Peruaner plane.

Nach überstandener Gehirnerschütterung kehrt neben Pizarro auch Linksverteidiger Santiago Garcia in den Bremer Kader zurück. Skripnik muss gegen die Eintracht somit lediglich auf den gelbgesperrten Fin Bartels verzichten. 

Eintracht Frankfurt

Im Kampf um den Klassenerhalt könnte die Eintracht auf der Zielgeraden noch einen Trumpf aus dem Ärmel schütteln. Ausgerechnet vor dem wichtigen Endspiel gegen Werder Bremen steht Torgarant Alexander Meier nach seiner langen Verletzungspause vor einer Rückkehr in den Kader.

Nicht nur die Frankfurter Fans hoffen auf ein schnelles Comeback ihres "Fußballgotts" - auch der scheidende Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen kann es kaum erwarten, bis Meier wieder auf dem Platz steht: "Wenn jemand neun oder zehn Wochen nicht trainiert hat, sind die Chancen, dass er der Mannschaft helfen kann nicht sehr groß. Aber wir wissen ja auch von Alex Meier, dass er im ersten Spiel nach seiner fünfmonatigen Verletzungspause gegen Köln gleich dreimal getroffen hat. Er ist ein Phänomen."

Ob Meier gegen Bremen tatsächlich schon auf der Bank Platz nimmt, ließ Bruchhagen allerdings offen: "Diese Frage steht dem Trainer zu."

Mittwoch, 11. Mai:

Werder Bremen

Ganz Bremen rüstet sich für den Abstiegs-Showdown gegen Eintracht Frankfurt. Während der Klub die bedingungslose Unterstützung seiner Fans beschwört (Kapitän Clemens Fritz: "Die ganze Stadt steht hinter uns"), vertrauen die Sicherheitskräfte vor dem brisanten Duell um den Klassenerhalt auf ihr "funktionierendes Konzept".

Es gebe "trotz der Brisanz keinen Grund aus dem Stadion eine Festung zu machen", sagte Veranstaltungsleiter Hinrich von Hallen. Bei der Vorbereitung der Partie wolle er mit seinem Team einen "kühlen Kopf" bewahren. "Die überwiegende Mehrheit der Fans kommt ins Weser-Stadion, um ihr Team positiv zu unterstützen", sagte von Hallen: "Unsere Sicherheitskonzepte haben sich bewährt."

Eintracht Frankfurt

Am Samstag hängt "Robin Hood" die Pfeile und den Bogen an den Nagel - falls die Eintracht nicht doch noch in die Relegation muss. Kurz bevor Heribert Bruchhagen in "Rente" geht, hat der scheidende Vorstandboss Bilanz gezogen - und mit Blick auf die Millionen-Transfers der Bayern natürlich auch zu Protokoll gegeben, dass er das alles schon vor "zehn Jahren" gewusst hat.

"Auch, weil die internationalen Wettbewerbe aufgewertet wurden, wird die Spreizung in der Bundesliga immer größer. Nichtsdestotrotz bleibt die Bundesliga ein gut funktionierendes Produkt", sagte der 67-Jährige, der wohl von Fredi Bobic beerbt wird: "Zum Glück gibt es innerhalb der Bundesliga noch andere Wettbewerbe als die Meisterschaft, zum Beispiel um den Abstieg oder die Europa League."

Ob die Eintracht in der kommenden Saison an diesen Wettbewerben teilnehmen wird, hängt auch von Alexander Meier. Seit der "Fußballgott" nach seiner langen Verletzungspause am Mittwoch das Training wieder aufgenommen hat, haben seine Teamkollegen laut Trainer Niko Kovac einen "Push" bekommen. Ob Meier am Samstag auf der Bank sitzen wird, ließ Kovac aber offen.

VfB Stuttgart

Dass sich Martin Harnik zuletzt einen Porsche 911 GT3 zugelegt hat, kam in Stuttgart gar nicht gut an. Der VfB kämpft ums Überleben - und dann so eine unbedachte Aktion. Doch der Österreicher hat pünktlich vor dem Saisonfinale in Wolfsburg seinen Fehler eingesehen und um Nachsicht gebeten.

"Ich wünsche mir, dass mich die VfB-Fans trotz der unvorsichtigen Sache mit dem Auto als Menschen in Erinnerung behalten, der kein kopfloser Profi ist, der sich in höchster Abstiegsnot einen neuen Porsche kauft. Sondern als einen, der alles gibt", sagte der 28-Jährige der Bild-Zeitung. Kurzum: "Ich will den Verein nicht als A... verlassen."

Er habe Trainer Jürgen Kramny versprochen, "dass ich richtig Gas gebe". Auf dem Platz selbstverständlich. Was Harnik übrigens noch wichtig war zu erwähnen: Er hatte sich den Porsche schon im Herbst bestellt und ihn lediglich zwei Tage vor dem 2:6 in Bremen abgeholt. Trotzdem: dumm gelaufen.

Dienstag, 10. Mai:

Werder Bremen

Da rutschte den Werder-Fans wohl kurz das Herz in die Hose... Wussten die Verantwortlichen der Hanseaten schon mehr? Glauben sie selbst nicht mehr an die Rettung am Samstag?

Jedenfalls tauchten in der offiziellen Werder-App kurz die beiden Relegationsspiele gegen den 1. FC Nürnberg am Donnerstag (19. Mai) und Montag (23. Mai) in der Rubrik "Termine" auf.

Doch dafür dürften die Grün-Weißen am Samstag im direkten Duell mit Eintracht Frankfurt nicht gewinnen - und offiziell gehen alle Bremer ganz fest von einem Sieg im Abstiegsfinale aus. Der Fauxpas wurde schnell behoben.

Es sei eines "der wichtigsten Spiele für Werder" überhaupt, sagte Clemens Fritz. Der Kapitän hat eine klare Ansage an seine Mannschaft für die entscheidende Woche: "Ich kann das nicht mehr hören: 'Wollt ihr nicht noch einen Mannschaftsabend machen oder einen Spaziergang?' Ganz ehrlich: Was hilft, ist am Wochenende auf dem Platz. Da muss eine Leistung her, die zu drei Punkten führt. Alles andere was im Vorfeld ist – da kann sich einer in die Sonne legen von mir aus, wenn er dann am Wochenende 90 Minuten Gas geben kann."

Für die Partie blüht übrigens der Schwarzmarkt, im Internet werden Karten bis zum Zehnfachen des Listenpreises gehandelt.

Eintracht Frankfurt

Egal, wie es ausgehen wird, Heribert Bruchhagen wird das Schicksal von Eintracht Frankfurt überleben - zumindest nach eigener Aussage.

"Seitdem ich denken kann, habe ich mich eigentlich nur mit Fußball beschäftigt. Das war immer der Mittelpunkt, und ein bisschen werde ich sicher auch noch daran beteiligt sein", sagte der scheidende Vorstandsboss in der HR-Sendung "Heimspiel" mit Blick auf sein Rentner-Dasein: "Ich sitze nicht auf dem Sofa und warte auf den Tod."

Bruchhagen ist zudem davon überzeugt, dass auch die Eintracht nicht ins Gras beißen wird. "Ich glaube, dass neben der veränderten Ansprache des Trainers in erster Linie die Erkenntnis der Spieler gereift ist: 'Wir müssen mehr bringen'", sagte der 67-Jährige.

Und das alles wohl ohne den langzeitverletzten Torjäger Alexander Meier. Der "Fußballgott" hat aber am Dienstag zum ersten Mal wieder mit der Mannschaft trainiert.

"Ich weiß nicht, wie ich in die Woche reinkomme und ob es Sinn macht. Das muss man am Ende der Woche sehen", antwortete Meier auf die Frage nach einem Comeback im Abstiegs-Endspiel bei Werder Bremen: "Die Mannschaft ist absolut intakt. Jeder weiß, wie die Lage ist. Da lässt keiner nach."

VfB Stuttgart

"Außer Kevin könnt ihr alle geh'n", schrien die Anhänger des VfB Stuttgart nach dem Desaster gegen den FSV Mainz 05 (1:3).

Und der derart besungene Kevin Großkreutz steht auch im Wort: "Ich würde den Verein so nie verlassen, sondern es wieder ausbügeln, ich brenne, dafür habe ich zu viel Stolz", hatte er mitgeteilt.

Darüber hinaus wollen aber noch ein paar andere bleiben, wenn es denn in der 2. Liga weitergeht: Christian Gentner und Daniel Ginczek verlängerten ihre Verträge bis 2019 bzw. 2020. Zudem ließ Serey Die verlauten, auch bei einem Abstieg bei den Schwaben bleiben zu wollen.

Seine wahre Liebe aber schenkt Großkreutz anderen: Der "Fisch" und seine Freundin Caro werden Eltern.

Und auch die Verbindung nach Dortmund reißt nicht ab: Wie die Ruhr-Nachrichten berichten, eröffnen Großkreutz und ein Partner dort eine Kneipe.

"Mit Schmackes" wird sie heißen, Spiele des BVB sollen live übertragen werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich in der kommenden Saison mit Spielen des Hausherrn überschneiden, ist eher gering.

Sollten die Schwaben absteigen, können sie sich immerhin einer Sache sicher sein: Hauptsponsor Daimler hat trotz der tristen Lage am Dienstag seinen Vertrag bis 2019 verlängert.

Montag, 9. Mai:

Werder Bremen

Vor dem Heimspiel gegen den VfB Stuttgart ist Werder Bremen in ein Mini-Trainingslager gefahren. Und dieses Mal? Diesmal fuhren die Bremer Rad, um sich von den Strapazen gegen den 1. FC Köln zu erholen.

Trotzdem ist nicht ausgeschlossen, dass noch ein besonderer Reiz vor dem Duell gegen Eintracht Frankfurt gesetzt wird. "Es gibt gewisse Überlegungen zu diesem Thema", sagte Geschäftsführer Thomas Eichin. Wie die genau aussehen, wollte er aber nicht verraten.

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Fest steht: Ab Mitte der Woche werden die Werder-Profis vor der Presse abgeschirmt, wie schon vor den Partien gegen Stuttgart und Köln - das soll die Konzentration hoch halten.

Am Dienstag trainieren die Bremer zweimal, um 10 Uhr und um 15 Uhr. Am Mittwoch und Donnerstag steht jeweils eine Trainingseinheit an. Am Freitag ist im Abschlusstraining die letzte Chance für den Feinschliff.

Eintracht Frankfurt

Bremens Gegner wollte trotz des sensationellen Siegs gegen Borussia Dortmund keine zu gute Stimmung verbreiten. "Jetzt darf keiner in Euphorie ausbrechen", sagte deswegen Vorstandschef Heribert Bruchhagen.

Auch aus ihren Vorbereitungsmustern wollen die Frankfurter nicht ausbrechen. "Wir werden jetzt in der Woche nichts ändern, werden uns genauso fokussiert auf Bremen vorbereiten wie in den letzten Wochen zuvor", sagte Trainer Niko Kovac.

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Deswegen bekamen die Eintracht-Profis nach dem Auslaufen am Sonntag erst einmal einen freien Tag, um durchzuschnaufen. Danach geht der normale Trainingsbetrieb weiter.

Eine Überraschung könnte es dann doch geben. Zur Frankfurter Aufholjagd in der Rückrunde trugen auch Mannschaftabende ohne den Trainer bei. "Vielleicht machen wir am Mittwoch noch mal einen", sagte Torhüter Lukas Hradecky.

VfB Stuttgart

Beim VfB Stuttgart lagen die Nerven nach dem Platzsturm der Fans blank. Den Schock verarbeiteten die Schwaben am Sonntag beim Auslaufen.

Die Stuttgarter haben die schlechteste Ausgangssituation im Abstiegskampf und damit viel Arbeit vor sich. Ihr Programm ist dementsprechend voll.

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Von Montag bis Donnerstag absolvieren die Stuttgarter tägliche eine Trainingseinheit. Der Dienstag und Donnerstag werden spannend für die VfB-Spieler, dann dürfen die Fans nämlich beim Training zuschauen.

Wie die Anhänger reagieren könnte das Nervenkostüm der Profis beeinflussen. Am Freitag reisen die VfB-Spieler dann nach Wolfsburg zum wichtigsten Spiel seit dem letzten Abstieg vor 41 Jahren.

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