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Gojko Kacar konnte in zwölf Einsätzen für den FCA noch ein Tor erzielen
Gojko Kacar konnte in zwölf Einsätzen für den FCA noch ein Tor erzielen © Getty Images
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Gojko Kacar fühlt sich beim FC Augsburg wohler als beim Hamburger SV. Aufgrund des enormen Drucks würden die Spieler dort ängstlich auf dem Platz stehen.

Nach sechs Jahren beim Hamburger SV - mit Unterbrechung durch eine Ausleihe - zog es Gojko Kacar im Sommer zum FC Augsburg. Dort fühlt sich der Mittelfeldspieler deutlich wohler als beim HSV.

"Dort sind die Spieler vor allem mit sich selbst beschäftigt, sie denken: Ich MUSS eine gute Leistung bringen, ich darf keinen Fehler machen. Das führt zu Angst: In Hamburg stehst du als Spieler mit Angst auf dem Platz", sagte Kacar der Sport Bild.

"So entsteht kein Teamspirit"

"Wenn du Angst hast, willst du in erster Linie eigene Fehler vermeiden. Das macht es schwieriger, sich in die Mannschaft einzubringen. So entsteht kein Teamspirit", präzisierte Kacar. Beim FCA sei das "Team homogener. Man weiß voneinander genau, was der andere kann, wo die Stärken sind".

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Allerdings habe ihm Hamburg viel gegeben. "Das vergesse ich nie", sagte Kacar, der sich "riesig" auf die Rückkehr freue.

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