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Markus Gisdol wurde von Dietmar Beiersdorfer (rechts) zum Hamburger SV geholt
Markus Gisdol wurde von Dietmar Beiersdorfer (rechts) zum Hamburger SV geholt © Getty Images
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Markus Gisdol hofft mit dem neuen HSV-Boss Heribert Bruchhagen auf mehr Ruhe beim Bundesliga-Dino. Auf den scheidenden Boss Dietmar Beiersdorfer hält er ein Loblied

Trainer Markus Gisdol vom Hamburger SV wünscht sich nach der Berufung von Heribert Bruchhagen als neuen Vorstandsvorsitzenden bei den Hanseaten wieder mehr "Ruhe" im Klub.

"Ich habe großen Respekt vor Heribert Bruchhagen", sagte Gisdol vor der Partie beim FSV Mainz 05.

Der Nachfolger von Dietmar Beiersdorfer sei "ein erfahrener Mann", der hoffentlich die "nötige Ruhe in den Verein bringt." Zudem begrüßte Gisdol, dass Beiersdorfer in Absprache mit ihm und Bruchhagen noch die anstehenden Transfers in der Winterpause finalisiert.

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Lob für Beiersdorfer

"Die Zusammenarbeit war und ist mit Didi sehr gut", sagte Gisdol: "In der aktuellen Situation ist es das Sinnvollste, mit Didi weiterzuarbeiten. Unsere Transferideen haben wir ja nicht erst gestern entwickelt. Das hat Didi ja alles federführend angefangen. Das in andere Hände zu geben, halte ich nicht für sinnvoll."

Gisdol will Aufschwung fortsetzen

In Mainz will Gisdol unbedingt den zuletzt gezeigten Aufwärtstrend fortsetzen. "Wir wollen sie ein Stück weit überraschen und die Qualitäten wieder einbringen, die wir in den letzten Spielen gezeigt haben", sagte Gisdol, der mit dem HSV seit vier Spielen nicht verloren hat.

Erstmals seit dem fünften Spieltag stehen die Hamburger als Tabellen-16. nicht mehr auf einem direkten Abstiegsplatz.

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