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Christian Mathenia spielte zwei Jahre bei Darmstadt 98
Christian Mathenia spielte zwei Jahre bei Darmstadt 98 © Getty Images
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Am Sonntag kommt es in der Bundesliga zum Kellerduell zwischen Darmstadt und Hamburg (LIVE auf SPORT1.fm). Überraschungsteam Frankfurt gastiert in Augsburg.

Markus Gisdol wartet als Trainer des Hamburger SV noch auf seinen ersten Sieg in der Bundesliga. In sieben Spielen unter Gisdol sammelte der HSV gerade einmal drei Punkte und rutschte auf den 18. Tabellenplatz ab.

Zuletzt blieb das Schlusslicht aber zwei Mal ohne Niederlage. Im Kellerduell beim SV Darmstadt 98 (ab 15 Uhr im LIVETICKER und LIVE auf SPORT1.fm) wollen die Hanseaten ihren Aufwärtstrend bestätigen. Mit einem Sieg würde der HSV bis auf einen Zähler an Darmstadt heranrücken.

Darmstadt hat immerhin schon zwei Saisonsiege auf dem Konto, zuletzt musste die Mannschaft von Norbert Meier aber vier Niederlagen in Folge hinnehmen. "Sie haben alle Punkte zu Hause gemacht. Ich sehe aber auch, dass wir uns auf einem guten Weg befinden", sagte Gisdol.

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Ein besonderes Spiel wird es für Christian Mathenia. Der Torhüter, der den verletzten Rene Adler im Hamburger Kasten vertritt, spielte von 2014 bis zum Sommer 2016 für Darmstadt. "In meiner Karriere war das bisher der Höhepunkt – der Aufstieg in die Erste Liga, dann der Klassenerhalt. Ich freue mich auf die Rückkehr", sagte der 24-Jährige. "Das wird ein megabesonderes Spiel."

Im zweiten Sonntagsspiel empfängt der FC Augsburg Überraschungsteam Eintracht Frankfurt (ab 15 Uhr im LIVETICKER und LIVE auf SPORT1.fm). Die Augsburger haben mit Personalproblemen zu kämpfen, fuhren aber mit dem Sieg in Ingolstadt und den torlosen Remis gegen Hertha und Köln achtbare Ergebnisse ein.

Mit Frankfurt wartet die nächste hohe Hürde für das Team von Dirk Schuster. Die Eintracht trumpfte am 12. Spieltag mit dem 2:1-Sieg über Dortmund auf und ist seit sechs Bundesligapartien ungeschlagen. Schuster ist deswegen nicht bange. "Es ist immer schön, gegen eine Mannschaft in Form und mit breiter Brust zu spielen. Frankfurt ist spielstark, solche Herausforderungen machen Spaß", sagte Schuster.

Frankfurt liegt mit 24 Zählern auf Rang vier, Coach Niko Kovac bremst aber die Erwartungen. "Unser Ziel sind und bleiben die 40 Punkte. Erst wenn wir die geschafft haben, werde ich eine neue Parole ausgeben", sagte Kovac.

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