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In Köln und Berlin stimmen sich tausende Menschen gesanglich auf Weihnachten ein. Es wird gesungen, gelacht - und auch der Opfer des Anschlags gedacht.

Fast 30 000 Besucher in Berlin, über 40 000 in Köln: Das gemeinsame Weihnachtssingen hat am Freitag die deutschen Fußballstadien erobert. Mit Weihnachtsliedern statt Fangesängen stimmten sich Menschen auf die besinnlichen Tage ein.

Gedenkminute für Anschlagsopfer

An der mit 28 500 Besuchern  vollbesetzten Alten Försterei bei Union Berlin stand das Weihnachtssingen unter den Eindrücken des Terroranschlags von vor vier Tagen. Der Opfer des Anschlages auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz wurde zu Beginn mit einer Schweigeminute gedacht. 

Pünktlich um 19.06 Uhr stimmten die Besucher dann bei Kerzenschein die Vereins-Hymne an.

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Kölner Stars singen mit

Auch im Stadion des Bundesligisten 1. FC Köln wurden gemeinsam Weihnachtslieder gesungen - dazu wurden Taschenlampen, beleuchtete Handys und Lichterketten im Takt hin und her geschwenkt. 

In die Veranstaltung involviert waren unter anderem auch BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken sowie Mitglieder der Höhner und der Black Fööss.

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