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Wiese attackiert seinen ehemaligen Weggefährten scharf. Allofs sei kein Krisen-Manager und habe bereits in Bremen versagt. Das Aus in Wolfsburg stehe bevor.

Tim Wiese hat kein gutes Haar an seinem ehemaligen Weggefährten Klaus Allofs gelassen. Der Wolfsburger Geschäftsführer habe im Verein "längst nicht mehr die Hose an. Nur noch eine knappe Unterhose". Für den ehemaligen Nationalspieler sei Allofs "kein Krisen-Manager", wie er in der Bild-Zeitung schrieb.

"Das hat er schon in Bremen nicht auf die Reihe gekriegt. Statt mit der Mannschaft durch eine Krise zu marschieren, hat er nur darauf geachtet, dass kein Dreck an ihm kleben bleibt", erinnert sich Wiese an ihre gemeinsame Zeit bei Werder Bremen.

"Läuft es, steht er in der ersten Reihe. Läuft es nicht, verdienen die Spieler zu viel oder haben die falsche Einstellung", schießt der heutige Profi-Wrestler weiter.

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"Besten Tage hinter sich"

Dies zeige sich am aktuellen Fall von Julian Draxler, der von den eigenen Fans ausgepfiffen wurde und vom Verein keine Rückendeckung erhielt. "Der war sicher froh, dass endlich mal ein anderer der Sündenbock ist", meinte Wiese.

Für die Zukunft sieht er daher bei Allofs schwarz. "Vielleicht sollte er den Job wechseln - Erfolg hat Allofs nur noch mit seinem Rennpferd", ätzt Wiese. "Als Manager hat er seine besten Tage schon lange hinter sich."

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