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Julian Nagelsmann spricht über seine Zukunft. Zudem setzt sein Team vor den restlichen drei Spielen in diesem Jahr unter Druck. Die Marschroute ist klar abgesteckt.

Trainer Julian Nagelsmann vom Bundesligisten TSG Hoffenheim ist mit seinem Team in dieser Saison noch immer unbesiegt.

Seine erfolgreiche Arbeit macht ihn mittlerweile auch bei anderen Klubs begehrt, wie Mehrheitseigner Dietmar Hopp zuletzt verriet.

Am Mittwoch äußerte sich der Erfolgscoach selbst zu seiner Zukunft.

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"Ich habe Vertrag bis 2019 und wer was unkt, weiß ich nicht. Wünsche äußern darf jeder. Wenn sich Herr Hopp wünscht, dass ich noch viele Jahre hier bleibe, dann darf er das gerne äußern", sagte der 29-Jährige.

Über den erfolgreichen Saisonverlauf sagte Nagelsmann: "Dass wir noch nie verloren haben, ist schon überraschend. Aber solche Überraschungen mag ich außerhalb der Weihnachtssaison sehr gern."

"Neun Punkte wären Weltklasse"

Bis zur Winterpause sind es noch drei Spiele. "Wenn wir neun Punkte holen, wäre das Weltklasse. Mit sieben wäre ich aber auch zufrieden", sagte der Coach vor dem Punktspiel am Freitag bei Eintracht Frankfurt (20.30 Uhr in unserem Sportradio SPORT1.fm und im LIVETICKER).

Bislang haben die viertplatzierten Kraichgauer 25 Zähler verbucht - weil sie von 13 Spielen sechs gewonnen und den Rest unentschieden gespielt haben. Dies sei laut Nagelsmann auch angesichts der durchwachsenen Vorsaison "schon überraschend."

Dass seine Mannschaft aber guten Fußball spielt, komme nicht von ungefähr. "Das ist harte Arbeit", sagte Nagelsmann.

Verzichten muss Nagelsmann am Freitag definitiv auf Kerem Demirbay, der sich weiter mit Problemen im oberen Adduktorenbereich herumplagt. Zudem gebe es "noch ein paar angeschlagene Spieler, bei denen noch nicht sicher ist, ob sie dabei sind", so der TSG-Coach.

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