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Bereits im Jahr 2014 hatte der BVB eine Kampagne gegen Rassismus gestartet
Bereits im Jahr 2014 hatte der BVB eine Kampagne gegen Rassismus gestartet © Getty Images
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Borussia Dortmund reagiert nach dem Ergebnis der Bundestagswahl mit einem Video gegen Rassismus. Auch der FC St. Pauli wirbt für Toleranz.

Borussia Dortmund hat sich nach dem erstmaligen Einzug der AfD in den deutschen Bundestag in einem beeindruckenden Video klar gegen die rechtspopulistische Partei positioniert.

Unter dem Motto "Fußball und Nazis passen einfach nicht zusammen", veröffentlichte der DFB-Pokalsieger über die sozialen Netzwerke einen kurzen Clip, den er bereits 2014 zum Start seiner Kampagne "Gemeinsam gegen Rassismus" produziert hatte.

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Der BVB hat selbst immer wieder mit rechten Gruppierungen in der eigenen Fanszene zu kämpfen. In dem rund einminütigen Video werden Nazis gezeigt, die beim Versuch, ein Fußballspiel aufzuziehen, allesamt kläglich scheitern.

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Auch Zweitligist FC St. Pauli hatte kurz nach der Wahl reagiert. "Jetzt erst recht! Für Toleranz und Vielfalt in unserer Gesellschaft. Kein Fußbreit den Faschisten", schrieb der Hamburger Klub.

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