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München - Robert Lewandowski kritisiert die Bayern öffentlich. Statistiken belegen: Für die Münchner ist er unersetzlich. Der Pole übertrumpft sogar eine Legende .

Robert Lewandowski kritisierte kürzlich in einem Interview mit dem Spiegel öffentlich die Transferpolitik des FC Bayern. Von FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge handelte sich der Stürmer dafür eine Rüge ein.

Viele Beobachter glauben sogar, Lewandowski könnte mit seinen viel beachteten Aussagen schon seinen Abgang aus München vorbereiten.

Die Bayern sollten sich allerdings hüten, den 29-Jährigen ziehen zu lassen. Das belegen Statistiken, die der Datendienstleister Opta für die Welt erstellte. Demnach ist der Pole beim FCB eigentlich unersetzlich.

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Lewandowski spielt fast immer

Denn: Zunächst einmal ist Lewandowski ein echter Dauerbrenner. Seit seinem Wechsel nach München im Jahr 2014 stand er in 153 von 161 möglichen Spielen auf dem Platz, in 142 davon in der Startelf. Das ergibt eine Einsatzquote von 95 Prozent.

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Und: Mit Lewandowski holten die Bayern durchschnittlich 2,3 Punkte pro Spiel, ohne den Torjäger nur 1,8.

Die Siegquote mit Lewandowski lag bei 74 Prozent, ohne ihn nur bei 53 Prozent.

Effektiver als Gerd Müller

Mehr noch: Im Bayern-Trikot erzielt Lewandowski 117 Tore und lieferte 30 Assists.

Auch als sicherer Elfmeterschütze glänzte der 29-Jährige: 14 seiner 15 Strafstöße konnter er verwandeln. 

Bei der Anzahl der Tore liegt der Pole zwar noch weit hinter dem erfolgreichsten Bayern-Angreifer aller Zeiten. FCB-Legende Gerd Müller markierte insgesamt unglaubliche 365 Tore für die Bayern.

Aber bei einem Wert ist Lewandowski sogar besser als der "Bomber der Nation": In Sachen Effektivität übertrumpft er Müller. Im Durchschnitt nur 102 Minuten braucht Lewandowski für ein Tor - bei Müller waren es 105.

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