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Köln - Kölns Geschäftsführer Jörg Schmadtke äußert sich bei SPORT1 zur Situation des FC und glaubt, dass die Krise bald Geschichte ist. Zwei Dinge machen ihm Mut.

Geschäftsführer Jörg Schmadtke hat sich optimistisch gezeigt, dass die Krise des 1. FC Köln bald vorbei ist.

"Wir hatten gute Spiele, wo am Ende das Ergebnis nicht gestimmt hat. Es fehlte ein bisschen was und ich hoffe, dass wir das jetzt gefunden haben", sagte Schmadtke bei SPORT1 vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart (Fr., ab 20.30 Uhr im LIVETICKER). Die vergangenen zwei Wochen habe man in Köln genutzt, um über die Dinge nachzudenken, die bisher passiert sind.

Schmadtke machen vor dem Spiel gegen Stuttgart vor allem zwei Sachen Mut: "Die Art und Weise, wie die Mannschaft bei den Niederlagen in den letzten Wochen aufgetreten ist und wie sie konzentriert und fokussiert ist."

Auch zum ungewöhnlich ruhigen Vorgehen der Kölner äußerte sich der 53-Jährige: "Wir versuchen besonnen mit der Situation umzugehen und die Dinge in Ruhe zu besprechen. Wir lehnen uns aber nicht zurück und sagen: 'Das wird schon'. Dennoch gibt es Kritik, der versuchen wir uns zu stellen. Wir tun das, was wir für richtig halten."

Sein gutes Verhältnis zu Trainer Peter Stöger hat trotz der sportlichen Krise nicht gelitten. "Wir versuchen den Dialog so normal, wie möglich aufrecht zu erhalten. Er ist konzentriert und sachorientiert und fokussiert sich auf das nächste Spiel."

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