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Stefan Ruthenbeck hat besondere Methoden ausgepackt, um mit Köln den Klassenerhalt zu schaffen
Stefan Ruthenbeck wird bis Ende der Hinrunde die Profis des 1. FC Köln trainieren © Getty Images
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Noch vor seinem Bundesliga-Debüt sieht sich Kölns Interimscoach mit Vorwürfen im Zusammenhang mit der Stöger-Entlassung konfrontiert. Nun reagiert er.

Stefan Ruthenbeck hat gekränkt auf Meldungen im Zusammenhang mit der Entlassung von Peter Stöger beim 1. FC Köln reagiert.

"Das hat mir wehgetan", sagte Kölns Interimstrainer bei Eurosport vor dem Spiel gegen den SC Freiburg.   

Schon kurz nach seiner Ernennung zum Nachfolger des Österreichers vermeldeten Kölner Medien, Ruthenbeck habe seine U19-Mannschaft schon vor dem Spiel bei Schalke 04 von seiner bevorstehenden Beförderung informiert. Offiziell wurde die Trennung erst am Sonntag vermeldet. 

Prompt handelte er sich den ersten Rüffel von Werner Spinner ein. "Natürlich ist das nicht glücklich", wurde Kölns Präsident im Express zitiert.

Ruthenbeck verteidigte sich: "Ich habe mich nicht verquasselt. Ich habe auch die Taktik von Herrn Stöger nicht kritisiert. Ich will nur helfen." Als gebürtiger Kölner fühle er sich besonders geehrt, im RheinEnergie-Stadion sein Bundesliga-Debüt als FC-Coach zu geben.

 

 

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