Herrlich glaubt nicht an Sperre
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Nach der Schwalbe im Pokalspiel gegen Mönchengladbach steht für Heiko Herrlich noch eine Strafe des DFB-Kontrollausschusses aus. Der Leverkusen-Trainer sieht das gelassen.

Heiko Herrlich wird noch immer von seiner Schwalbe im Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach verfolgt. Zuletz wurde der Trainer von Bayer Leverkusen sogar in seinem Urlaub auf den Malediven damit konfrontiert.

Es steht auch immer noch die Entscheidung im DFB-Verfahren dazu aus. Kurz nach der Schauspieleinlage am Pokalabend teilte der DFB-Kontrollausschuss mit, das Verhalten des 46-Jährigen zu "überprüfen".

Herrlich sei außerdem zu einer Stellungnahme aufgefordert worden. Nach Vorliegen und Auswertung der Stellungnahmen werde der Kontrollausschuss über den weiteren Fortgang des Verfahrens entscheiden.

Der Bayer-Trainer selbst sieht das gelassen. "Das Ganze ist wohl auch wegen der Winterpause sehr aufgebauscht worden. Aber ich glaube nicht, dass ich deshalb eine Sperre bekomme und gegen die Bayern nicht an der Seite stehen kann", sagte Herrlich dem kicker

Leverkusen startet am 12. Januar (ab 20 Uhr im LIVETICKER) gegen Tabellenführer Bayern München in die Bundesliga-Rückrunde.

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