Schwalbe von Bayer-Leverkusen-Trainer Heiko Herrlich geht um die Welt

Schwalbe verfolgt Herrlich im Urlaub

Heiko Herrlich muss auch Wochen nach seiner Schwalbe noch Spott einstecken

Sport1 News Reporter

Heiko Herrlich muss für seine Schwalbe im Pokal einiges einstecken. "Zu Recht", wie der Leverkusen-Coach findet. Sogar im Urlaub wird Herrlich darauf angesprochen.

Die Trainer-Schwalbe von Heiko Herrlich verfolgt den Trainer von Bayer Leverkusen auch im Urlaub. Selbst auf den Malediven wird der 46-Jährige auf seine Schauspieleinlage beim Pokal-Sieg gegen Borussia Mönchengladbach angesprochen.

In der Bild erzählte der Leverkusen-Coach von seinem Urlaub. "Auf den Malediven bin ich oft auf die Szene angesprochen worden. Kellner haben mir die Bilder auf ihren Handys gezeigt. Ich habe geantwortet, dass es im Stadion in Gladbach extrem windig war...", scherzte Herrlich.

Auch sein Bild, als "Guten Rutsch"-Gruß an Neujahr kennt Herrlich: "Klar – ich kann gut darüber lachen." Kurz nach der Schwalbe hatte Herrlich sich schon Schelte von seinem Sohn anhören müssen.

Inzwischen kann der 46-Jährige darüber lachen. "Ich habe zu Recht im Urlaub einige Tage Spott ertragen müssen. Ich hätte mich auch kaputtgelacht, wenn das einem meiner Kollegen passiert wäre", sagte Herrlich.

Sogar den Spott-Song des Gladbachacher Stadionsprechers, kommentiert Herrlich später cool: "Wenn es sie glücklich macht – kein Problem."