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Alfred Finnbogason vom FC Augsburg macht nach seiner Verletzung Fortschritte
Alfred Finnbogason vom FC Augsburg macht nach seiner Verletzung Fortschritte © Getty Images
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Der FC Augsburg hofft auf ein baldiges Comeback von Alfred Finnbogason. Mario Gomez vom VfB Stuttgart soll im schwäbischen Duell wohl dabei sein.

Bundesligist FC Augsburg kann sich vor dem Heimspiel am Sonntag gegen den VfB Stuttgart (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) Hoffnung auf ein baldiges Comeback von Torjäger Alfred Finnbogason machen.

"Man sieht eine deutliche Verbesserung", sagte Trainer Manuel Baum am Freitag über die Wadenverletzung des Isländers, der seit Anfang Februar fehlt. 

Einen Zeitpunkt für Finnbogasons Rückkehr konnte Baum allerdings nicht nennen, dafür aber konkretisierte der Augsburger Coach die Ausfalldauer bei Newcomer Marco Richter. Der an einer Innenbandverletzung im rechten Sprunggelenk laborierende Richter werde bis zu vier Wochen ausfallen, sagte Baum.

Das Schwaben-Duell gegen Stuttgart wird für den 38-Jährigen "ein hart umkämpftes Spiel. Das Team hat unglaublich viel Erfahrung, viele deutsche Nationalspieler. Ich sehe uns nicht in der Favoritenrolle." Die Statistik spricht jedoch für Augsburg, das die vergangenen vier Heimspiele gegen den VfB gewann.

Gomez kann wohl spielen

Die Stuttgarter werden gegen den FCA wohl mit Mittelstürmer Mario Gomez antreten können. Nachdem der Nationalspieler zu Wochenanfang an einer Erkältung litt, sollte er am Freitag wieder mit der Mannschaft trainieren, wie VfB-Trainer Tayfun Korkut berichtete.

Seinen gelungenen Start bei den Stuttgartern mit vier Punkten aus zwei Spielen will Korkut nicht überbewerten.

"Das ist Vergangenheit für mich, wir werden von Woche zu Woche bewertet", sagte der 43-Jährige vor dem Duell mit Angstgegner Augsburg, gegen den der VfB aus den letzten acht Vergleichen nur einen Zähler geholt hat. "Das ist natürlich ausbaufähig", meinte Korkut.

Der Nachfolger von Hannes Wolf beschrieb das Herstellen von "Ordnung und Kompaktheit" im VfB-Spiel als seine derzeit wichtigste Aufgabe. Im Kampf um den Klassenverbleib setzt Korkut auf die Konzentration auf den Moment: "Von Spiel zu Spiel denken, gilt für uns nicht. Für uns gilt, von Minute zu Minute zu denken."

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