Vor Duell mit Bayern: Goretzka erklärt Wechsel-Wirrwarr
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Gelsenkirchen und München - Leon Goretzka trifft am Wochenende mit Schalke auf seinen zukünftigen Klub und erklärt, warum sich der Wechsel so lange hinzog. Er rechnet mit einer erneuten Debatte.

Nach dem Sieg gegen den VfL Wolfsburg und dem Halbfinal-Einzug im DFB-Pokal legt der FC Schalke 04 den Fokus auf das anstehende Liga-Spiel gegen den FC Bayern München.

Vor allem für einen Königsblauen wird es ein ganz besonderes Aufeinandertreffen: Leon Goretzka trifft mit seinem Noch-Verein auf seinen zukünftigen Klub. Über Wochen hatte es bei seinem Wechsel ein Hin und Her gegeben, doch das hatte einen guten Grund.

Bei SPORT1 erklärte der 23-Jährige: "In erster Linie habe ich mir sehr viel Zeit für die Entscheidung gelassen, um eben zu 100 Prozent sicher zu sein - und das bin ich. Ich weiß, dass viele andere Gedanken haben, aber ich habe mich in erster Linie darüber gefreut."

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Wieder Pfiffe gegen Goretzka?

Während Goretzka positiv an seine Zukunft beim deutschen Rekordmeister denkt, löste sein Wechsel bei den Schalke-Fans zum größten Teil Unmut und Unverständnis aus. Er musste Beschimpfungen und Pfiffe über sich ergehen lassen.

Die Hasstiraden hatten sich zwischenzeitlich beruhigt, werden vor dem direkten Duell mit Goretzkas neuem Verein jedoch wieder aufflammen: "Ich denke, das ganze Thema wird nochmal ein bisschen aufkochen. Gegen Bayern zu spielen ist immer etwas besonderes, aber klar ist meine Situation noch einmal ein bisschen spezieller", so Goretzka. 

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