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Ante Rebic (l.) gegen Bayern-Mittelfeldspieler Thiago
Thiago (r.) und Co. kassierten sehr wenige Karten © Getty Images
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Nächster "Titel" für den FC Bayern: Die Münchner sind das fairste Team der abgelaufenen Bundesliga-Saison. In der 2. Bundesliga liegt Union Berlin an der Spitze.

Deutscher Meister und noch dazu die fairste Mannschaft der Bundesliga: Der FC Bayern München ist auch in der Fair-Play-Statistik der Deutschen Fußball Liga (DFL) in der vergangenen Saison spitze gewesen.

Auf den Plätzen zwei und drei hinter dem Rekordmeister folgen Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach. In der 2. Liga stellte Union Berlin vor Aufsteiger 1. FC Nürnberg und Arminia Bielefeld sowie dem FC St. Pauli das fairste Team.

Für die Zweitligisten ist dies mit einer finanziellen Honorierung verbunden, die zweckgebunden in die Nachwuchsarbeit fließen muss. Die Berliner erhalten 25.000 Euro, der Club 15.000 Euro, Bielefeld und St. Pauli anteilig für Platz drei jeweils 5000 Euro.

Grundlage für die Fair-Play-Statistik sind die Berichte der Schiedsrichter und der Schiedsrichterbeobachter. In die Gesamtwertung fließen sechs Kriterien ein: Neben Verwarnungen und Platzverweisen sind dies Respekt vor dem Gegner und den Schiedsrichtern, das Verhalten von Mannschaftsoffiziellen und von Fans sowie die Attraktivität des Spiels.

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