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Reinhard Grindel schaltet sich in die Debatte um die Video-Assistenten ein
Reinhard Grindel schaltet sich in die Debatte um die Video-Assistenten ein © Getty Images
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DFB-Präsident Reinhard Grindel hat eine eindeutige Meinung über die Leistungen der Video-Assistenten am ersten Bundesliga-Spieltag - und eine klare Forderung.

DFB-Präsident Reinhard Grindel hat sich in die Debatte um die Arbeit der Videoassistenten am ersten Bundesliga-Spieltag eingeschaltet und seinen Unmut geäußert.

"Sie haben ohne Grundlage eingegriffen", sagte Grindel am Montagabend beim "Sport-Bild-Award" in Hamburg. "Ich hoffe, dass das am zweiten Spieltag so kommt. Es sind Videoassistenten und keine Videoschiedsrichter."

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Der Videobeweis sorgte bereits am ersten Spieltag wieder für Chaos - ob am Freitagabend beim Auftaktspiel zwischen dem FC Bayern und der TSG Hoffenheim oder am Samstag im Duell zwischen Wolfsburg und Schalke.

Der Unmut über die in Köln sitzenden Videoassistenten, die sich Beteiligten und Experten zufolge zu häufig eingeschaltet hätten, ist groß. Auch der künftige Leiter des Bereiches Videobeweis beim DFB, Dr. Jochen Drees, kann den Ärger nachvollziehen.

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