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Peter Fischer ist seit 2000 Präsident von Eintracht Frankfurt
Frankfurt-Präsident Peter Fischer macht sich nach eigenen Aussagen keine Sorgen um die Eintracht © Getty Images
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Frankfurt am Main - Eintracht Frankfurt hat den Start in die Saison verpatzt. Präsident Peter Fischer macht sich aber nach eigenen Aussagen keine Sorgen - und will den Neuen vertrauen.

Trotz der Pleite im Supercup (0:5 gegen Bayern München) und dem blamablen Aus des Titelverteidigers in der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals (1:2 beim Viertligisten SSV Ulm) hält Präsident Peter Fischer nichts vom Krisengerede rund um Eintracht Frankfurt.

"Wir sind breit genug aufgestellt und brauchen Zeit, um die Spielsystematik umzusetzen. Ich habe keine Bange. Ich weiß durchaus, dass am Anfang das Getriebe noch nicht funktionieren kann", sagte Fischer wenige Tage vor dem Ligastart der Eintracht am Samstag beim SC Freiburg (ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) im Hessischen Rundfunk: "Wir müssen unseren Neuverpflichtungen eine Chance geben."

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