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Queens Park Rangers v 1899 Hoffenheim - Pre Season Friendly Match
Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann verlässt 2019 die TSG © Getty Images
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Nach der Saison wechselt TSG-Trainer Julian Nagelsmann zu RB Leipzig. Für die Suche nach einem Nachfolger gibt es noch keine Kandidatenliste.

Sportchef Alexander Rosen von der TSG Hoffenheim hat nach eigenen Angaben noch keine Kandidatenliste für die Nachfolge des scheidenden Erfolgstrainers Julian Nagelsmann erstellt.

"Wir haben klar gesagt, dass wir im Winter Klarheit haben möchten. Bis dahin ist noch viel Zeit und wir machen uns gar keinen Druck, jetzt schon ins Detail zu gehen", sagte Rosen der Sport Bild.

Nagelsmann geht zu RB Leipzig

Nagelsmann hatte bereits im Juni bekannt gegeben, dass er in der übernächsten Saison den Hoffenheimer Ligarivalen RB Leipzig betreuen wird.

Dass der Coach bis dahin alles für die TSG geben wird, steht für Rosen "ohne jeden Zweifel" fest. Nagelsmann selbst hatte zuletzt gesagt, dass er mit Hoffenheim zum Abschied Meister werden wolle.

Zum Auftakt gegen Bayern München

Die Vorbereitung lässt jedenfalls ein starkes Team vermuten. Zuletzt fertigte Hoffenheim den SC Heerenveen (8:2) und Chievo Verona (5:0) mit Kantersiegen ab. Die Kraichgauer starten am 24. August mit dem Auswärtsspiel bei Rekordmeister Bayern München in die neue Spielzeit.

In der ersten Hauptrunde des DFB-Pokals tritt die TSG am 18. August bei Zweitliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern an. 

Hoffenheim will in Champions League angreifen

Mit Blick auf die erste Spielzeit der Hoffenheimer in der Champions League gab Rosen erneut zu Protokoll, dass man nicht nur antrete, "um die Hymne zu hören und drei schöne Stadien" zu sehen: "Wir sind maximal ehrgeizig. Wir wollen einen Abdruck in Europa hinterlassen."

Nagelsmann formulierte das Ziel noch konkreter: "Wir wollen die Gruppenphase überstehen."Rosen ist zuversichtlich, dass Vizeweltmeister Andrej Kramaric bei diesem Unterfangen dabei sein wird. Allerdings schließt der Sportchef einen Verkauf des Kroaten bei einem entsprechend hohen Angebot auch weiterhin nicht aus.

Kramaric weilt seit Mittwoch wieder im Kraichgau. "Ich freue mich, dass ich wieder hier bin. Die WM war ein großartiges Erlebnis für mich, aber jetzt bin ich gespannt auf die neuen Herausforderungen mit der TSG", sagte der Offensivspieler.

Der 27-Jährige konnte aufgrund einer leichten Innenbanddehnung im Knie noch nicht mit der Mannschaft trainieren. Für das Pokalspiel in Lautern ist Kramaric nicht eingeplant.

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