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Kevin Akpoguma zog sich gegen Freiburg einen Augenhöhlenbruch und eine Gehirnerschütterung zu
Kevin Akpoguma zog sich gegen Freiburg einen Augenhöhlenbruch und eine Gehirnerschütterung zu © Getty Images
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Der TSG Hoffenheim gehen die Abwehrspieler aus. Die Innenverteidiger Kasim Adams und Kevin Akpoguma fallen länger aus. Die Diagnose von Bicakcic lässt hoffen.

Der vom Verletzungspech verfolgte Bundesligist TSG Hoffenheim muss in den kommenden Wochen nun auch auf seine Abwehrspieler Kasim Adams und Kevin Akpoguma längerfristig verzichten.

Wie die Kraichgauer am Sonntag mitteilten, fallen die beiden Innenverteidiger aufgrund ihrer im Bundesliga-Spiel am Samstag gegen den SC Freiburg (3:1) erlittenen Verletzungen bis auf Weiteres aus. Damit umfasst das Hoffenheimer Lazarett derzeit neun Spieler.

Neuzugang Adams hatte sich bei einem Zweikampf mit Jerome Gondorf Verletzungen am Bandapparat des Sprunggelenks sowie am Innenknöchel zugezogen, bei Akpoguma wurde nach einem unglücklichen Zusammenprall ein Bruch der Augenhöhle sowie eine Gehirnerschütterung diagnostiziert.

Bicakcic bald wieder fit

Vorsichtige Entwarnung gab es derweil bei Ermin Bicakcic, der nach einem Schlag auf die bereits lädierte Achillessehne ebenfalls ausgewechselt worden war. Er soll nach der Länderspielpause wieder einsatzfähig sein.

Hoffenheim hatte bereits in der Saisonvorbereitung mehrere Ausfälle zu verschmerzen. Unter anderem fehlen die Leistungsträger Benjamin Hübner (Gehirnerschütterung), Dennis Geiger (Oberschenkelverletzung), Lukas Rupp (Kreuzbandriss), Nadiem Amiri (Ermüdungsbruch) und Kerem Demirbay (Außenbandriss im Sprunggelenk) zum Teil langfristig.

Auch Vize-Weltmeister Andrej Kramaric ist nach einer bei der WM erlittenen Knieverletzung noch nicht wieder vollständig fit und sagte deshalb seine Reise zur kroatischen Nationalmannschaft ab.

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