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Benjamin Hübner
Benjamin Hübner ist in der laufenden Saison noch ohne Pflichtspieleinsatz © Getty Images
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TSG-Verteidiger Benjamin Hübner erleidet bei einem Trainingsunfall eine Gehirnerschütterung mit schwerwiegenden Folgen für den Alltag.

Zehn Wochen hat Innenverteidiger Benjamin Hübner von der TSG Hoffenheim kein Spiel mehr bestritten.

Einem vermeintlich harmloser Treffer mit dem Ball im Gesicht im Trainingslager in Österreich endete mit einer Gehirnerschütterung und dauerhaften Schwindelgefühlen. Dazu Kopfschmerzen und Lichtempfindlichkeit. Das berichtet die Bild.

Der 29-Jährige musste auf Smartphone und TV verzichten. Auch an Auto fahren war für Hübner nicht zu denken.

70 Tage nach dem Trainingsunfall ist er zumindest wieder ins Lauftraining eingestiegen.

Die lange Ausfalldauer resultiert auch daraus, dass es für Hübner nicht die erste Gehirnerschütterung ist und daher besondere Vorsicht geboten ist.

"Ich kann verstehen, wenn er so schnell wie möglich wieder fit werden will, um seiner Mannschaft helfen zu können und auch das Highlight Champions League zu erleben. Zeit sollte aber keine Rolle spielen. Für mich ist wichtig, dass er wieder vollständig gesund wird", sagte Frankfurts Manager Bruno Hübner zum Gesundheitszustand seines Sohnes.

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