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FC Augsburg v RB Leipzig - Bundesliga
Videobeweis! Ralf Rangnick regt sich auf, als gegen RB Leipzig entscheiden wird. © Getty Images
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Augsburg - Der einzige Aufreger in der Partie zwischen dem FC Augsburg und RB Leipzig ist der Videobeweis. Alles in allem ist es eine überschaubare Begegnung.

RB Leipzig hat den vierten Sieg in Folge in der Bundesliga verpasst.

Die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick kam beim FC Augsburg nicht über eine magere Nullnummer hinaus, bleibt aber nach dem siebten Spiel ohne Niederlage oben dabei. Der FCA, der nur eines der letzten sieben Spiele gewinnen konnte, muss sich eher nach unten orientieren. (Tabelle Bundesliga) 

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In einem intensiven und phasenweise hektischen Spiel mit viel Kampf und Krampf, aber ohne spielerische Höhepunkte war Leipzig das überlegene Team.

Seine wenigen Chancen konnte RB, das auf den verletzten Emil Forsberg (Leistenbeschwerden) verzichten musste, aber nicht nutzen und bleibt so in Augsburg weiter sieglos. Um am Donnerstag im dritten Spiel der Europa League zuhause gegen Celtic Glasgow den zweiten Sieg einzufahren, benötigen die Leipziger eine Leistungssteigerung. (Spielplan Bundesliga)    

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Leipzig mit Problemen gegen unbequeme Augsburger

RB hatte gegen die unbequemen Augsburger zunächst Probleme, ins Spiel zu kommen. Beim ersten schnellen Angriff gab es jedoch gleich helle Aufregung. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

Nach einer Attacke von Jeffrey Gouweleeuw an Timo Werner entschied Schiedsrichter Tobias Welz (Wiesbaden) zunächst auf Strafstoß, revidierte die Entscheidung nach Videostudium aber. In der Entstehung des Konters hatte es eine Abseitsstellung der Leipziger gegeben. Wegen des Videobeweises war die Begegnung fast fünf Minuten unterbrochen.

Etwas klarere Aktionen

Danach wurden die Aktionen der Gäste kurzzeitig etwas klarer. Jean-Kevin Augustin scheiterte jedoch an Andreas Luthe (18.), Kevin Kampl verzog knapp (21.).

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In der Folge kontrollierte Leipzig zwar weitgehend das Spiel, war aber nicht mehr zwingend - bis kurz vor der Pause: Erst verfehlte Marcel Halstenberg um Zentimeter das Ziel, dann scheiterte Augustin mit feinem Hackentrick am stark reagierenden Luthe.    

Vom FCA, der den Retrospieltag ausgerufen hatte, kam vor dem Wechsel kaum etwas. Torjäger Alfred Finnbogason, der in den beiden vergangenen Spielen vier Tore erzielt hatte, hing völlig in der Luft.    

Augustin trifft das Außennetz

In der zweiten Hälfte änderte sich wenig. Leipzig hatte mehr vom Spiel und Pech, dass Augustin nur das Außennetz traf (52.). Zudem parierte Luthe einen Freistoß von Halstenberg stark (61.).

Der FCA kam erst spät zu einer guten Chance. Den Kopfball von Michael Gregoritsch klärte jedoch Willi Orban kurz vor der Linie (82.). Auf der Gegenseite verzog der Leipziger Kapitän kurz vor dem Ende aus kurzer Entfernung.

 

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