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Mainz nimmt acht seiner Fans in Regress
Mainz nimmt acht seiner Fans in Regress © Getty Images
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Mainz einigt sich mit acht Fans, die für eine Strafe von 15.000 Euro verantwortlich sind, auf die Zahlung einer Barsumme sowie die Verrechnung von Arbeitsleistungen.

Putzen statt zahlen: Bundesligist 1. FSV Mainz 05 nimmt acht Fans in Regress, die für eine Geldstrafe von 15.000 Euro durch das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen Abbrennens von Pyrotechnik verantwortlich waren.

Zu den von den betroffenen Fans zu erbringenden bzw. schon erbrachten Arbeitsleistungen gehören beispielsweise Reinigungsmaßnahmen in der Opel Arena und im Bruchwegstadion. Dies gaben die Rheinhessen am Montag bekannt.

Der Bundesligist hat sich mit den acht Fans außergerichtlich auf die Zahlung einer Barsumme sowie die Verrechnung von Arbeitsleistungen geeinigt. Im Gegenzug wird der Verein auf zivilrechtliche Schritte gegen die betroffenen Fans verzichten.

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Im konkreten Fall wurden gegen die acht Mainzer Fans strafrechtliche Prozesse wegen der Beteiligung am Abbrennen von Pyrotechnik im Rahmen des Auswärtsspiels der Mainzer beim SV Darmstadt 98 im März 2017 geführt.

Der FSV hatte die strafrechtlichen Prozesse abgewartet und war dann mit zivilrechtlichen Ansprüchen an die verurteilten Fans herangetreten.

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