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Hannover-Trainer Thomas Doll war in dieser Saison schon das eine oder andere Mal aufgebracht ob der Leistung seiner Mannschaft
Hannover-Trainer Thomas Doll war in dieser Saison schon das eine oder andere Mal aufgebracht ob der Leistung seiner Mannschaft © DPA Picture Alliance
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Thomas Doll hat in zwei Monaten bei Hannover 96 sportlich nur wenig erreicht. Verbal hat er allerdings für den einen oder anderen Aufreger gesorgt. SPORT1 zeigt das Wut-Protokoll.

Das Wut-Protokoll von Thomas Doll zum Durchklicken:

"Es ist jetzt wichtig, eine gewisse Aufbruchstimmung zu erzeugen. Und das nicht mit Parolen, sondern mit Arbeit." Am 28. Januar präsentierte sich Thomas Doll als neuer Trainer von Hannover 96 der Öffentlichkeit.

"Es geht dabei nicht so sehr um mich und dass ich nach zehneinhalb Jahren zurück in der Bundesliga bin", kündigte Doll an.

Knapp zwei Monate später ist von Aufbruchstimmung längst nichts mehr zu spüren. Platz 17 der Tabelle, sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz - und am Freitagabend als Krönung ein peinliches 0:5-Debakel im Testspiel gegen den Zweitligisten Arminia Bielefeld!

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"Das war beschämend für eine Bundesligamannschaft. Wenn du dich so präsentierst, hast du ein Problem", motzte Doll nach der Partie.

Nicht das erste Mal, dass der ehemalige deutsche Nationalspieler deutliche Worte wählt. Sich selbst nimmt er dabei nur selten in die Pflicht. Zu seinen "Opfern" zählen stattdessen die Mannschaft oder auch mal der Schiedsrichter.

SPORT1 zeigt Dolls Wut-Protokoll.

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