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Die Zukunft von Bruno Labbadia beim VfL Wolfsburg ist trotz des sportlichen Erfolgs offen. Jörg Schmadtke bringt vor dem Spiel gegen Bremen wenig Licht ins Dunkel.

Geschäftsführer Jörg Schmadtke hat sich erneut zur schwelenden Personalie des Wolfsburger Trainers Bruno Labbadia geäußert - und dabei einen taktischen Fehler eingestanden.

"Das tut mir leid, da hätte man anders handeln können", sagte der 54-Jährige vor der Partie der Wölfe gegen Werder Bremen, als er auf seine Aussage angesprochen würde, die Chemie mit Trainer Labbadia würde nicht stimmen. "Wenn man sieht, welchen Aufschlag das genommen hat, hätte ich wohl besser irgendeinen Blödsinn erzählt."

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Grundsätzlich blieb er aber dabei, dass man nicht miteinander befreundet sein müsse, um erfolgreich miteinander zu arbeiten. "Manchmal hätte man das gern anders, aber dann leben wir eben doch wieder in der Welt der elf Freunde", erklärte Schmadtke.

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Schmadtke: Keien Schnittmenge mit Labbadia?

Er sei mit Labbadia "bei den Sachthemen in einem guten Austausch". Schmadtke betonte zudem, dass das Trainerteam einen großen Anteil am derzeitigen Erfolg habe: "Aber wir haben nicht die aktuelle Situation zu beurteilen, wir müssen die Zukunft besprechen".

Sollte es nicht die nötigen "Schnittmengen" geben, müsse man sich dann aber auch eingestehen, dass es nicht gemeinsam weitergehen kann.

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Labbadias Vertrag läuft am Ende der Saison aus. Derzeit deutet vieles auf eine Trennung hin.

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