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Auf den Bus von Borussia Dortmund wurde am 12. April ein Anschlag verübt
Auf den Bus von Borussia Dortmund wurde am 12. April ein Anschlag verübt © Getty Images
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Das Urteil im Prozess um den Bombenanschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund ist rechtskräftig. Die Staatsanwaltschaft zog die Revision zurück.

Das Urteil im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund vom vergangenen November ist rechtskräftig.

Wie ein Sprecher des Landgerichts Dortmund der Bild mitteilte, zog die Staatsanwaltschaft die Revision gegen das Urteil zurück.

Der Angeklagte Sergej W. war wegen versuchten Mordes, Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und gefährlicher Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von 14 Jahren verurteilt worden.

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Die Staatsanwaltschaft hatte eine lebenslange Freiheitsstrafe gefordert.

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Am 11. April 2017 hatte W. neben dem fahrenden BVB-Bus, der sich mit 28 Insassen auf dem Weg zum Champions-League-Heimspiel gegen AS Monaco befand, kurz nach der Abfahrt aus dem Mannschaftsquartier drei selbst gebaute Sprengsätze zur Explosion gebracht.

Der damalige BVB-Spieler Marc Bartra erlitt bei dem Anschlag einen Armbruch sowie Fremdkörpereinsprengungen, ein begleitender Polizist ein Knalltrauma.

In dem Prozess hatte der Angeklagte die Tat zugegeben, aber jegliche Tötungsabsicht bestritten. Vielmehr hatte er erklärt, dass er mit Optionsscheinen auf einen Kurssturz der Aktie gewettet und sich einen Gewinn von einigen Zehntausend Euro erhofft habe.

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