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Gregor Kobel musste gegen Eintracht Frankfurt ausgewechselt werden
Gregor Kobel musste gegen Eintracht Frankfurt ausgewechselt werden © Getty Images
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Der FC Augsburg kann im Abstiegs-Endspiel gegen Stuttgart wohl wieder auf Gregor Kobel zurückgreifen. Trainer Martin Schmidt warnt vor Sorglosigkeit.

Trainer Martin Schmidt vom FC Augsburg warnt seine Mannschaft und die Anhänger im Abstiegskampf der Bundesliga vor Sorglosigkeit.

"Wir sind noch nicht durch. Wir haben einen Schritt getan, nicht mehr", sagte er zum Sieg bei Eintracht Frankfurt (3:1) vergangenen Sonntag. Das Heimspiel am Samstag gegen den abstiegsgefährdeten VfB Stuttgart müsse seine Mannschaft daher "so angehen, dass wir unbedingt die drei Punkte behalten wollen". (Bundesliga: FC Augsburg - VfB Stuttgart am Sa. ab 15.30 Uhr im LIVETICKER)

Auf Stuttgart und damit den Relegationsplatz hat der FC Augsburg derzeit sieben Punkte Vorsprung, bei einem Sieg gegen den VfB dürfte der Klassenverbleib wohl sicher sein.

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Schmidt warnte freilich vor falschen Erwartungen: Augsburg habe sich mit der Favoritenrolle in dieser Saison bislang schwer getan. "Das wird ein knallharter Abstiegsfight", sagte der Schweizer, "wir werden nicht den Ball nehmen und schön spielen und die an die Wand spielen." 

Verzichten muss Schmidt am Samstag und für den Rest der Saison auf Felix Götze und Sergio Cordova. Götze fällt wegen einer Hüftverletzung aus, Cordova wegen einer Schambeinentzündung.

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Dafür erwartet der Trainer, der in der vergangenen Woche Manuel Baum ablöste, einen Einsatz von Torhüter Gregor Kobel gegen den VfB. Der Schlussmann war gegen Frankfurt wegen einer leichten Gehirnerschütterung in der 40. Minute ausgewechselt worden.

 

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