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Nach der Entlassung von Manager Horst Heldt steigt Jan Schlaudraff früher als geplant bei Hannover 96 ein. Übergangsweise übernimmt der Ex-Profi Heldts Aufgaben.

Jan Schlaudraff hat zweieinhalb Monate früher als geplant seinen Dienst bei Hannover 96 aufgenommen und rückt gleich in die Verantwortung.

Nach der Entlassung von Manager Horst Heldt soll sich der Ex-Profi mit Unterstützung von Interimsmanager Gerry Zuber und in Abstimmung mit Geschäftsführer Martin Kind "um die Planungen für die kommende Saison" kümmern, wie Schlaudraff am Montag sagte.

"Es stehen viele Entscheidungen innerhalb des Kaders und rund um das Team an", sagte Schlaudraff weiter. Kind betonte, dass der 35-Jährige dabei sein "erster Ansprechpartner" sei.

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Der Klub-Boss wertete Schlaudraffs vorzeitigen Arbeitsbeginn als "ein positives Zeichen" und lobte dessen "Fußballkompetenz".

Schlaudraff übernimmt vorerst Heldts Aufgaben

Ursprünglich sollte Schlaudraff am 1. Juli als "Assistent der Sportlichen Leitung" tätig werden. Sobald ein Nachfolger von Heldt gefunden sei, werde er aber "auf den Posten des Sportdirektors oder Sportlichen Leiters" rücken, sagte der dreimalige Nationalspieler. Sein genauer Titel sei "erst einmal unwichtig, was zählt ist, dass wir jetzt schon loslegen und alles vorbereiten können".

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Als Spieler hatte Schlaudraff zwischen 2008 und 2015 172 Bundesligapartien für Hannover bestritten und dabei 25 Tore erzielt. Nach seiner aktiven Karriere hatte er seinen Trainerschein gemacht und in einer Berater-Agentur gearbeitet.

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