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München - James Rodriguez ist einer der besten Fußballer des FCB - und trotzdem nur Back-up. Stefan Effenberg fordert konsequentes Handeln beim Kolumbianer.

Stefan Effenberg hat James Rodriguez in unmissverständlichen Worten zu einem Abschied vom FC Bayern geraten.

"James muss gehen. Wenn er seine persönliche Situation beim FC Bayern vernünftig beurteilt, muss er erkennen, dass es der richtige Weg für ihn wäre, den Verein zu verlassen", schrieb der ehemalige Profi des deutschen Rekordmeisters in seiner Kolumne für t-online.de. 

James müsse spielen und "Spaß am Kicken haben. Der geht doch verloren, wenn er immer nur sieben, zehn, zwölf oder 15 Minuten spielen darf." Unter Trainer Niko Kovac ist der Kolumbianer in dieser Saison tatsächlich nur selten erste Wahl. 

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Auch Rückkehr zu Real keine Option?

Insgesamt bringt es der 27-Jährige auf 28 Saisoneinsätze. Nur 19 Mal stand er auch in der Startelf. Ganze zwei Spiele absolvierte er über die volle Distanz. 

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"Das ist nicht sein Anspruch. Da kann er nicht beim FC Bayern bleiben", kommentierte Effenberg. James ist von Real Madrid nach wie vor nur an die Bayern ausgeliehen, eine bestehende Kaufoption wurde noch nicht gezogen. Für "Effe" ist auch eine Rückkehr nach Madrid nicht zwingend die beste Option des hochbegabten Mittelfeldspielers. 

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"Vielleicht muss er sich ganz neu orientieren. Auch bei Real Madrid wird es sicherlich schwierig, auf entsprechende Einsatzzeiten zu kommen."

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