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Christoph Daum verrät, dass der FCB starkes Interesse an seinem Sohn Marcel hat. Doch der Wechsel aus Leverkusen wird schwierig. Nun meldet sich Rudi Völler zu Wort.

Bei SPORT1 hatte Christoph Daum am Donnerstag bestätigt, dass Bayern-Trainer Niko Kovac seinen Sohn Marcel als Videoanalysten zum Rekordmeister holen wolle. 

"Ich kann das Interesse bestätigen. Diese Anfrage hat sich aus der erfolgreichen Zusammenarbeit von meinem Sohn und Niko bei Eintracht Frankfurt ergeben. Dort hat er die Qualitäten meines Sohnes kennengelernt", sagte der 65-Jährige im Gespräch mit SPORT1. Daum Junior war bei der Eintracht lange als Videoanalyst tätig und übernahm zusätzlich Scouting-Aufgaben.

Marcel Daum war einst im Zuge des kurzen Intermezzos seines Vaters 2011 zu den Hessen gekommen. Schnell sprach sich das Knowhow des 32-Jährigen herum, so dass Bayer Leverkusen im vergangenen Sommer auf ihn aufmerksam wurde und ihn verpflichtete. 

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Völler lehnt Wechsel ab

Doch der Wunsch von Kovac droht zu scheitern. Bayers Sport-Geschäftsführer Rudi Völler schiebt einem möglichen Wechsel einen Riegel vor: "Marcel bleibt bei uns. Er hat noch ein Jahr Vertrag und wir wollen langfristig mit ihm arbeiten. Unsere guten Leute wollen wir behalten", sagte der Bayer-Boss in der Bild. Der Daum-Sohn solle auch in Zukunft "ein wichtiger Bestandteil unseres Trainerteams sein", so Völler.

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Der Sohn der Trainer-Legende spielte aktiv bis zur B-Junioren-Bundesliga beim 1. FC Köln und für Viktoria Frechen. Nach seiner Zeit in Frankfurt (2011 bis 2018) war Marcel Daum in der gleichen Tätigkeit bei der rumänischen Nationalmannschaft, als sein Vater dort Nationaltrainer war (August 2016 bis September 2017). 

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