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Paderborns Steffen Baumgart versteht die Aufregung um die mittlerweile geplatzte Kooperation mit RB Leipzig nicht. Er werde keine Spieler für andere Klubs ausbilden.

Trainer Steffen Baumgart hat kein Verständnis für die Aufregung um die inzwischen geplatzte Kooperation des Bundesliga-Aufsteigers SC Paderborn mit dem Ligarivalen RB Leipzig. "Da steckte nichts dahinter. Einen Spieler von hier nach dort zu verschieben, das funktioniert doch in Deutschland nicht", sagte Baumgart im kicker-Interview: "Nicht einen Spieler, den wir holen, bilden wir für irgendeinen anderen aus. Ich schon gar nicht."

Es sei "wichtig und normal", mit vielen Vereinen zusammenzuarbeiten, betonte der frühere Profi: "Aber der SCP wäre kein Ableger von RB Leipzig geworden." 

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Im Zuge des Wechsels von SC-Geschäftsführer Markus Krösche nach Leipzig war der Plan einer Kooperation veröffentlicht worden. Schnell gab es Gerüchte, RB wolle sich eine Art Farmteam in der eigenen Liga zulegen, was beide Seiten vehement bestritten. In der vergangenen Woche gaben die Vereine bekannt, die Kooperation sei aus inhaltlichen Gründen gescheitert.

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