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Der FC Bayern empfängt im Finale des Audi Cups in der Allianz Arena Tottenham Hotspur. Beide Teams stellen in ihren Startformationen kräftig um.

Riesige Rotation beim FC Bayern vor dem Finale beim Audi Cup in der Münchner Allianz Arena (ab 20.30 Uhr im LIVETICKER):

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Gegen Tottenham Hotspur verändern die Münchner ihre Startelf radikal. Trainer Niko Kovac wechselt im Vergleich zum 6:1 gegen Fenerbahce Istanbul am Vortag fast komplett durch. Nur Manuel Neuer und Niklas Süle stehen erneut in der Startelf.

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Nicht im Kader steht Serge Gnabry aufgrund "leichter muskulärer Probleme", wie die Münchner via Twitter mitteilten. Gnabry war gegen Fenerbahce schon nach gut 20 Minuten leicht angeschlagen gegen Thomas Müller ausgewechselt worden.

Ebenfalls passen muss Javi Martinez, der gegen die Türken einen Schlag abbekommen hatte. Wie bei Gnabry sei die Pause lediglich eine Vorsichtsmaßnahme, hieß es. Zudem stehen Joshua Kimmich und Leon Goretzka aus Gründen der Leistungssteuerung nicht im Kader.

Auch Tottenham rotiert kräftig

Aber auch Tottenham rotiert kräftig. Coach Mauricio Pochettino tauscht gleich siebenmal - Lloris, Walker-Peters, Sanchez, Sissoko, Alli, Nkoudou und Lucas Moura beginnen statt Gazzaniga, Foyd, Alderweireld, Ndombelé, Eriksen, Son und Kane.Bei den Spurs stehen mit Verthongen, Rose, Winks und Lamela immerhin vier Spieler erneut in der Startelf, die beim 1:0 gegen Real Madrid begannen.

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Im ersten Halbfinale hatte Real gegen Tottenham mit 0:1 verloren. Harry Kane erzielte das goldene Tor für die Spurs. Im zweiten Halbfinale fegten die Bayern Fenerbahce aus der eigenen Arena. 6:1 hieß es am Ende, Thomas Müller erzielte einen Dreierpack, auch Renato Sanches, Leon Goretzka und Kingsley Coman durften jubeln. Für die Türken traf Neuzugang Max Kruse.

Am frühen Mittwochabend gewann Real Madrid das Finale um Platz 3 gegen Fenerbace Istanbul mit 5:3.

Zoff um Kovac-Aussage zu Sané

Doch abseits des deutlichen Erfolgs gegen Istanbul beherrschte ein Thema den deutschen Rekordmeister - Leroy Sané. Nachdem Bayern-Boss Karl-Heinz Rummenigge Trainer Niko Kovac vor dem Spiel einen öffentlichen Rüffel für dessen optimistischen Vorstoß bezüglich einer Verpflichtung des Spielers von Manchester City mitgab, legte Sportdirektor Hasan Salihamidzic nach der Partie nach.

"Es ist wichtig, dass wir Respekt vor dem Klub, vor den Besitzern, dem CEO von City und dem Trainer, der hier auch Trainer war, haben. Ich kann auch in meinem Namen sagen, dass das nicht gut war", erklärte "Brazzo".

Kovac selbst verteidigte auf der Pressekonferenz nach dem Spiel seinen Optimismus. "Ich habe mit Pep kommuniziert. Das war abgesprochen. Dem ist nichts hinzuzufügen. Was ich gesagt habe stimmt. Das hat seine Richtigkeit. Das ist absolut verifiziert", erklärte er. Er betonte auch, dass es keinen Zoff mit Rummenigge gebe.

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