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Ab 2021 werden Montagspiele in der Bundesliga wieder abgeschafft - auch zur Freude von Lars Stindl. Dennoch mahnt der Gladbacher auch wirtschaftlich zu denken.

Kapitän Lars Stindl von Borussia Mönchengladbach hat sich positiv über die Abschaffung der Montagspiele ab 2021 geäußert.

"Es scheint schon das eine oder andere Umdenken stattzufinden. Natürlich gibt es immer Dinge, über die man diskutieren kann, aber das sind kleine Schritte, um den Fußball wieder fannäher zu machen", sagte Stindl dem Nachrichtenportal t-online.

Stindl kann Wut der Fans nachvollziehen

Der 30 Jahre alte Angreifer bedauere jedoch, dass nicht mehr alle Bundesliga-Partien auf einem TV-Sender zu sehen sind: "Grundsätzlich war es schon ganz cool, als alles noch bei einem Sender lief." Die Wut über fanunfreundliche Anstoßzeiten kann Stindl verstehen, man müsse diese aus seiner Sicht jedoch akzeptieren: "Weil so in der Bundesliga aber mehr Geld generiert wird, sind wir international konkurrenzfähig."

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Die Anstoßzeit am Samstag um 15.30 Uhr sei für den elfmaligen deutschen Nationalspieler und Confed-Cup-Sieger jedoch unantastbar. "Den finde ich wirklich toll und da hat auch ganz Deutschland über Jahrzehnte Gefallen dran gefunden", sagte Stindl.

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