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SC Paderborn, Fans, Kooperationen
Die Fans des SC Paderborn sollen bei künftigen Kooperationen früher in den Dialog miteinbezogen werden © Getty Images
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Trotz der gescheiterten RB-Kooperation ist man in Paderborn weiter offen für Zusammenarbeiten mit anderen Klubs. Dabei sollen die Fans miteinbezogen werden.

Der SC Paderborn zeigt sich trotz der Aufregung um die letztlich geplatzte Zusammenarbeit mit RB Leipzig weiterhin offen für eine Kooperation mit anderen Vereinen.

"Wir tauschen uns auch weiterhin mit anderen Klubs intensiv aus, daran hat sich nichts geändert", sagte SCP-Geschäftsführer Martin Hornberger dem Sportbuzzer

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Aus der gescheiterten Kooperation mit Ligakonkurrent RB habe der Aufsteiger seine Lehren gezogen. "Wir haben gelernt, in Zukunft bei solchen Entscheidungen die Fans früher in den Dialog einzubauen und einige Dinge differenzierter zu betrachten", sagte Hornberger. Der 57-Jährige verwies gleichzeitig aber darauf, dass die Kooperation mit den Sachsen nicht nur am Widerstand der Fans gescheitert sei.

"Auch ein weiterführender Austausch zwischen uns und RB Leipzig" habe zum Scheitern geführt.

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