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Caiuby wurde wegen Körperverletzung verurteilt
Caiuby wurde wegen Körperverletzung verurteilt © Getty Images
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Wegen gefährlicher Körperverletzung muss Caiuby fast 50.000 Euro zahlen. Der Brasilianer steht beim FC Augsburg unter Vertrag, ist aber suspendiert.

Der brasilianische Profi Caiuby ist am Freitag vom Amtsgericht Augsburg wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe in Höhe von 49.500 Euro verurteilt worden.

Der 31-Jährige, der in der vergangenen Saison vom Bundesligisten FC Augsburg suspendiert worden war, muss 165 Tagessätze über je 300 Euro zahlen.

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Caiuby soll im Mai 2018 vor einem Nachtklub in Augsburg einen Mann mit einem Kopfstoß schwer verletzt haben. Dieser erlitt eine Gehirnerschütterung und Jochbeinprellung.

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Caiuby beteuert Unschuld

Der Fußballer beteuerte vor Gericht seine Unschuld. Richter Julian Mertes kam nach der Befragung von insgesamt 17 Zeugen, darunter FCA-Geschäftsführer Stefan Reuter, jedoch zu einem anderen Urteil. 

Laut Anwalt Fabian Krötz will Caiuby dagegen Berufung einlegen. "Es gibt zu viele Widersprüche", sagte Krötz der Augsburger Allgemeinen über die Beweisführung. Außerdem beteuere sein Mandant weiterhin seine Unschuld.

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Der Vertrag des Brasilianers beim FCA läuft noch bis Juni 2020. Er bezieht jedoch laut Reuter kein Gehalt mehr. Der Manager hatte zuletzt eine Rückkehr von Caiuby kategorisch ausgeschlossen.

Bisher sei auch noch kein Verein auf den FCA zugekommen, "der Caiuby verpflichten wollte, daher wird sein Vertrag nächsten Sommer auslaufen", sagte Reuter. Der Profi war nach mehreren Undiszipliniertheiten vom FCA freigestellt worden.

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