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Alexander Rosen stellt sich vor Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder
Alexander Rosen stellt sich vor Hoffenheim-Trainer Alfred Schreuder © Getty Images
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München - Alexander Rosen regt sich nach Hoffenheims Sieg bei den Bayern über die Medienberichterstattung auf. Dass Coach Schreuder schon angezählt wird, bringt ihn auf die Palme.

Sportchef Alexander Rosen von der TSG Hoffenheim hat nach dem Sensationssieg der Kraichgauer bei Bayern München (2:1) harsche Medienkritik geübt.

Er freue sich sehr über den "außergewöhnlichen" Erfolg beim deutschen Rekordmeister, sagte Rosen, doch die vorangegangene öffentliche Diskussion um Trainer Alfred Schreuder "bewegt mich auch in diesem Moment". 

Rosen: "Was passiert hier eigentlich"

Er habe sich angesichts der negativen Berichterstattung über den neuen Coach gefragt: "Was passiert hier eigentlich? Es gibt keinerlei Anzeichen aus dem Klub - und irgendein Schmierfink haut was raus. Es multipliziert sich, und ich muss mich so oft dazu äußern." (Service: TABELLE der Bundesliga)

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Rosen wurde grundsätzlich. "Ich frage mich, ob ich da noch mitmachen will. Ich kapiere das nicht!", schimpfte er: "Das steht auf einmal als Gesetz da, obwohl keiner in die Mannschaft gehört hat."

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Die Startprobleme der TSG mit nur einem Sieg aus sechs Spielen vor der Begegnung in München seien zum einen auf den Ausfall des Top-Duos Andrej Kramaric und Ishak Belfodil zurückzuführen. Zum anderen finde sich der Klub mit Schreuder gerade neu, betonte Rosen. Und auch das Auftaktprogramm sei schwierig gewesen. Rosen endete mit den Worten: "Trotzdem saugeil, ich freue mich für die Mannschaft - feiern Sie die Mannschaft und das Trainerteam!"

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