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COLOGNE, GERMANY - OCTOBER 20: Simon Terodde of FC Koln celebrates after scoring his sides first goal during the Bundesliga match between 1. FC Koeln and SC Paderborn 07 at RheinEnergieStadion on October 20, 2019 in Cologne, Germany. (Photo by Dean Mouhtaropoulos/Bongarts/Getty Images)
Simon Terodde (l.) bejubelt seinen Treffer gegen den SC Paderborn © Getty Images
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Gegen Paderborn trifft Simon Terodde zum 1:0 für den 1. FC Köln. Sein klassischer Jubel nach seinem zweiten Saisontor sorgt im Netz daraufhin für Verwirrung.

Beim 3:0-Sieg gegen den SC Paderborn traf Simon Terodde zur 1:0-Führung für den 1. FC Köln. Sein klassischer Jubel nach seinem zweiten Saisontor sorgte im Netz für leichte Verwirrung.

Denn in der vergangenen Woche gab es sehr viele hitzige Diskussionen um den Militärgruß der türkischen Nationalspieler in der EM-Qualifikation.

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Doch das eine hatte mit dem anderen nichts gemein.

Der Kölner Angreifer salutiert nicht etwa wie ein Soldat, sondern hält seine Hand flach über der Stirn und symbolisiert damit die Suche nach seinen Eltern im Publikum.

Terodde jubelt und sucht seine Eltern im Publikum

Das Geheimnis seines klassischen Tor-Jubels hatte Terodde bereits vor drei Jahren im November 2016 erklärt: "Mit Union haben wir mal gegen Duisburg gespielt, ich habe ein Tor gemacht. Meine Eltern saßen auf der Tribüne, da habe ich sie mit dieser Geste gesucht. Das hat mir immer Glück gebracht", so der 31-Jährige damals im kicker.

Und so jubelt Terodde seitdem immer, ob im Trikot von Union Berlin, des VfB Stuttgart oder des 1. FC Köln.

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Viel Aufhebens um nichts. Die Diskussionen im Netz um Teroddes vermeintlichen Militärgruß sind also Unsinn.

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