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München und Freiburg - Nils Petersen spricht im Interview über Freiburgs Höhenflug, seine Bayern-Erfahrung, seine Zukunft - und erklärt, was er von Christian Streich gelernt hat.

Bundesliga-Rekordtorschütze, Aufstiegsheld und im Schwarzwald-Stadion längst "Fußballgott": Nils Petersen ist in viereinhalb Jahren beim SC Freiburg zum absoluten Fan-Liebling aufgestiegen.

Der inzwischen 30 Jahre alte Stürmer spielte zuvor beim FC Bayern und bei Werder Bremen - in Freiburg aber wurde er zum besten Joker der Bundesliga-Geschichte, Nationalspieler und Olympia-Finalisten. In der aktuellen Saison steht er mit dem Sport-Club nach dem 7. Spieltag sensationell auf Platz vier. (Die Tabelle der Bundesliga)

Vor dem Spiel bei Union Berlin (Bundesliga: Union Berlin - SC Freiburg am Sa. ab 15.30 Uhr im LIVETICKER) spricht er im SPORT1-Interview über den Freiburger Höhenflug, seine Erfahrungen beim FC Bayern, seine Zukunftspläne - und erklärt, was er von Christian Streich sowohl sportlich als auch menschlich gelernt hat.

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SPORT1: Herr Petersen, gibt es in Freiburg eigentlich noch jemanden, der nicht reflexartig mit "Fußballgott" antwortet, wenn Ihr Name fällt?

Nils Petersen: Oh Gott! (lacht) Das ist ja immer ein bisschen unangenehm, darüber zu reden. Es macht einen natürlich stolz und man hört immer gerne hin. Aber es ist umgekehrt auch ein bisschen Druck und Verantwortung, dem gerecht zu werden - auch wenn das eigentlich unmöglich ist. Es spricht zumindest dafür, dass man sich ein bisschen was erarbeitet hat.

SPORT1: Nach eigener Aussage konnten Sie die Reisen nach Freiburg früher nicht leiden. Inzwischen scheinen Sie sich ganz gut eingelebt zu haben ...

Petersen: Ich habe auf jeden Fall ein anderes Bild bekommen. Von Tag zu Tag, von Saison zu Saison habe ich mich immer wohler gefühlt. Man hofft ja immer, dass es im Leben ständig bergauf geht, egal ob sportlich oder privat - und doch gibt es meistens Einschnitte. Aber bisher muss ich sagen, dass es steil bergauf ging, seit ich in Freiburg bin.

Petersen: Das macht Freiburg so besonders

SPORT1: Der SC Freiburg wird immer als der etwas andere Bundesliga-Verein dargestellt. Sie haben verschiedene Klubs erlebt - was ist denn das Besondere in Freiburg?

Petersen: Es ist für jeden etwas Besonderes, hier zu spielen. Egal, wen man fragt, auch als Gast. Kürzlich habe ich so etwas zum Beispiel auch von Mats Hummels gelesen. Da wird man natürlich schon hellhörig. Man läuft hier über den Parkplatz, und hat das Gefühl, jeden schon mal gesehen zu haben. Es ist ein sehr, sehr angenehmes Arbeiten hier. Auch die Atmosphäre im Stadion ist etwas Besonderes: Ich habe schon Spiele erlebt, die wir sang- und klanglos verloren haben - und doch hatte man nie das Gefühl, einen Spießrutenlauf erleben zu müssen. Die Leute erheben sich trotzdem und sind einfach dankbar. Dadurch verspürt man in schlechten Phasen dann auch nicht den großen Druck wie vielleicht anderswo.

SPORT1: Sie haben mal von einer "besonderen Wärme" gesprochen, die in Freiburg ausgestrahlt wird. Inwiefern ist Fußball in Freiburg vielleicht noch weniger Geschäft als bei anderen Vereinen?

Petersen: Wenn ich hier durch die Stadt fahre, gibt es kaum ein Auto, das keinen SC-Aufkleber dran hat. Die Leute sind schon fanatisch - aber sie brauchen dafür nicht die größten Erfolge oder Titel. Es geht vor allem darum, die Werte dieser Stadt und des Vereins zu leben und auch als Spieler ein Verantwortungsbewusstsein zu haben, dem man nachkommt. Es herrscht nicht die Tabellen- oder Ergebnisabhängigkeit wie woanders - und das mag ich hier sehr, dass man sich auch an kleinen Dingen erfreuen kann.

SPORT1: Welchen Anteil an diesem Gesamtgebilde SC Freiburg hat Christian Streich?

Petersen: Einen großen natürlich! Wie er den Verein über diesen Zeitraum in der Bundesliga hält und mit den Mitteln Jahr für Jahr für die eine oder andere Überraschung sorgt. Er hat sich mit viel Fleiß, Disziplin und Geduld erarbeitet, dass er eben auch nach einem Abstieg mal unantastbar bleibt. Er hat die Leute rund um den Verein hinter sich, die auch nicht groß poltern, wenn es mal nicht läuft, sondern die Verantwortlichen in Ruhe arbeiten lassen. Er geht jedes Jahr an sein Limit, um alles dafür zu tun, dass wir erfolgreich sind. Und das lebt er allen anderen vor.

Das Erfolgsgeheimnis von Christian Streich

SPORT1: Nach außen wirkt es, als schaffe es Christian Streich immer, alle Spieler bei Laune zu halten. Sie saßen auch schon des Öfteren nur auf der Bank - wie macht er das?

Petersen: Natürlich ist jeder Spieler enttäuscht, wenn er nicht spielt. Aber er hat eine sehr vernünftige Art und Weise, das den Spielern beizubringen. Er ist sehr kommunikativ und sucht dann auch mit jedem Einzelnen das Gespräch. Außerdem lebt er selbst von morgens bis abends diese Professionalität vor, alles für den Verein zu tun. Da bekommst du irgendwann automatisch ein gewisses Vertrauen zurück. Es gab genug Beispiele, die auch mal durchs Feuer mussten und dann trotzdem einen guten Weg gegangen sind. Wenn man seinen Weg mitgeht, kann man darauf vertrauen, dass etwas Gutes dabei herauskommt.

SPORT1: Abgesehen vom Sportlichen - was haben Sie in den letzten Jahren vom Menschen Christian Streich gelernt?

Petersen: Vor allem Demut. Dass man dankbar ist für diesen Job, den wir tagtäglich ausüben dürfen. Natürlich haben wir uns diese Privilegien als Fußballprofi auch erarbeitet, dass wir morgens nicht um 5 Uhr aufstehen müssen, sondern erst um 8, und dass wir gutes Geld verdienen. Aber er bringt einem schon des Öfteren bei, dass man dafür dankbar sein sollte und erinnert einen daran, nicht die Bodenhaftung zu verlieren.

SPORT1: Apropos Bodenhaftung. Über welche Champions-League-Reise würden Sie sich in der nächsten Saison am meisten freuen?

Petersen: (lacht) Sollten wir am 27. Spieltag immer noch an der Stelle stehen, dann kann man langsam darüber reden und davon träumen. Aber aktuell sind wir noch viel zu weit weg vom entscheidenden Teil der Saison. Wir genießen das natürlich total, dass wir auf Platz vier stehen. Aber ich habe das schon so oft auch bei anderen Mannschaften gesehen, dass man in einer Traumwelt lebt, dann auf einmal aufwacht, und sich mitten im Abstiegskampf befindet. Es wird noch ein steiniger Weg, damit nichts zu tun zu bekommen - und alles andere ist ja ohnehin Bonus bei uns.

SC Freiburg in die Champions League?

SPORT1: Und trotzdem: Wieso sollte Freiburg eigentlich am Saisonende nicht unter den Top 8 der Liga stehen?

Petersen: Jetzt haben wir natürlich 14 Punkte aus sieben Spielen. Aber wenn wir diesen Zwei-Punkte-Schnitt nicht halten, dann wird es irgendwann heißen: Wie konnte jemand denken, dass Freiburg sich da oben halten kann? Wir wissen, dass wir eine gute Mannschaft haben und dass wir jeden schlagen können. Aber wir hatten noch keine Schwächephase, keine Spiele, die absolut gegen uns liefen. Das wird irgendwann kommen - und dann wird sich zeigen, wie wir das überstehen. Dann kann man beurteilen, ob wir stark genug sind.

SPORT1: Haben Sie das Gefühl, dass Überraschungen im Fußball vielleicht gerade durch den Faktor Geld immer seltener werden?

Petersen: Gute Frage. Da scheiden sich ja immer die Geister, ob Geld nun Titel holt. Manchester City versucht seit Ewigkeiten, international einen Titel zu holen - und trotzdem funktioniert es nicht. Man sieht es ja an der Bundesliga in den letzten Jahren, dass die große Sensation vielleicht ausbleibt, aber sich doch immer wieder kleine Überraschungen ergeben. Das ist ja auch das Schöne am Fußball. Es wäre schade, wenn der Fußball das durch den Faktor Geld verliert, aber ich kann es mir wirklich nicht vorstellen. Man sieht es gerade in unteren Ligen, dass bei einzelnen Vereinen viel Geld da ist und sie trotzdem nicht den Aufstieg schaffen. In Leipzig war es ja auch so, dass man am Anfang erst mal aus den Fehlern dieser Gründung lernen musste und erst nach und nach gut und clever investiert hat. Das ist dann eben die Kunst.

SPORT1: Wie sehr haben Sie sich über die jüngsten Nominierungen von Luca Waldschmidt und Robin Koch für die Nationalmannschaft gefreut?

Petersen: Das ist sensationell für uns alle! Ich durfte das ja auch erleben und wusste, was auf sie zukommt, was da auf sie einprasselt. Es ist natürlich eine wahnsinnige Wahrnehmung in der Öffentlichkeit. Das macht den Klub auch ein bisschen größer, das nehmen wir natürlich gerne mit, auch mit Fritz Keller als neuem DFB-Präsident. Das sind viele Dinge, die für Freiburg sprechen und für die gute Arbeit, die hier geleistet wird. Natürlich kann man sich jetzt Gedanken machen, ob die Jungs dann nächstes oder übernächstes Jahr nicht mehr hier spielen, aber das ist für mich Zukunftsdenken. Man kann auch einfach mal den Moment jetzt genießen: Tabellenplatz gut, öffentliche Wahrnehmung gut. Das sollte man dankend annehmen.

Petersen schwärmt von Serge Gnabry

SPORT1: Einer, der in der Nationalmannschaft zuletzt besonders geglänzt hat, ist Serge Gnabry, an dessen Seite Sie bei Olympia 2016 erfolgreich waren. Wie sehr beeindruckt Sie seine Entwicklung?

Petersen: Das beeindruckt mich sehr, das muss ich zugeben. Da ziehe ich echt den Hut. Auch diese Konstanz an den Tag zu legen, sich bei den Bayern durchgesetzt zu haben. Wenn man sich mal die Konkurrenz anschaut, egal ob in München oder im Nationalteam, war das nicht absehbar, dass es so sensationell läuft. Ich habe ihn aber auch als wahnsinnig diszipliniert und ehrgeizig kennengelernt. Er hat uns damals bei Olympia in der Gruppenphase ja auch mit einem Tor in der 90. Minute gerettet und ist ein Mann für die besonderen Momente. Wenn nichts geht, kann er trotzdem mal die Kohlen aus dem Feuer holen.

SPORT1: Ist die Nationalmannschaft für Sie denn noch ein Thema?

Petersen: Erst mal nicht. Ich bin unfassbar dankbar, da dabei gewesen zu sein. Natürlich hat man noch Träume und denkt, dass man es vielleicht noch mal schaffen kann. Wenn es so kommt, nehme ich es natürlich gerne mit - aber im Moment ist es weit weg. Da hat ein Umbruch stattgefunden, ich bin mittlerweile 30, das ist für mich auch kein Problem.

SPORT1: Gab es nach Ihrer Nominierung für die Nationalmannschaft noch mal die Überlegung, zu einem vermeintlich größeren Verein zu wechseln?

Petersen: Es war eher so, dass Freunde und Familie da des Öfteren nachgefragt haben, aber für mich persönlich kam das eigentlich nicht infrage. Es war ja nicht absehbar, dass ich nach meinem Wechsel nach Freiburg in die Zweite Liga überhaupt noch mal diesen Weg gehen würde. Das hat mir der Sport-Club auch irgendwo ermöglicht. Um das loszulassen, was ich mir hier inzwischen aufgebaut habe, da fällt mir gerade kein Verein ein, bei dem ich sagen würde: Das würde mich unheimlich reizen! Ich bin hier inzwischen so zuhause, dass ich gar nicht darüber nachdenken möchte, das hinter mir zu lassen.

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SPORT1: Hat es dabei eine Rolle gespielt, dass Sie diese Erfahrung mit dem einen Jahr beim FC Bayern ja schon einmal gemacht hatten?

Petersen: Ich glaube schon. Es war natürlich gut, mal andere Dinge kennengelernt zu haben, ob jetzt Bayern oder Bremen, das waren ja beides größere Vereine. Für mich war das sicherlich gut, den Vergleich zu haben, und dann auch zu wissen, was man hier in Freiburg hat.

Petersen blickt auf Bayern-Zeit zurück

SPORT1: Was haben Sie persönlich aus Ihrer Zeit in München mitgenommen?

Petersen: Eine Menge Erfahrung. Dieser Druck, ständig gewinnen zu müssen. Fast kein Sieg war irgendwo überraschend, sondern es war einfach selbstverständlich. Das erzeugt natürlich wahnsinnigen Druck, Woche für Woche, in jedem Training an die Grenze zu gehen, um nicht abzufallen. Ich war damals ja noch ein junger Spieler und das war ein ganz anderes Umfeld. Diese Erfahrungen möchte ich auch nicht missen, die haben mich unglaublich weitergebracht, aber sportlich habe ich dort natürlich nicht so viel beigesteuert wie bei anderen Vereinen.

Nils Petersen (2.v.r.) erreichte in seiner einzigen Saison mit dem FC Bayern das Champions-League-Finale 2012
Nils Petersen (2.v.r.) erreichte in seiner einzigen Saison mit dem FC Bayern das Champions-League-Finale 2012 © Getty Images

SPORT1: Bayern ist Bundesliga, Freiburg ist auch Bundesliga - inwiefern sind das trotzdem zwei komplett unterschiedliche Welten?

Petersen: Das kann man gar nicht vergleichen. Egal, ob die nationale oder die internationale Wahrnehmung, die Größe des Vereins, die Geschichte. Das ist schon etwas anderes in München, wenn man es mal erlebt hat. Was da auch allein wirtschaftlich dahintersteckt. Aber es macht das Ganze auch ein bisschen anonymer. Du bist natürlich international unterwegs, hast eher die Chance auf die Nationalmannschaft, bist immer unter den Besten - aber Respekt, wer diesen Weg jahrelang geht, weil der wirklich nicht einfach ist. Hier in Freiburg ist alles ein bisschen bescheidener.

SPORT1: Wenn man Sie über Freiburg reden hört, hat man das Gefühl, dass Sie sich gut vorstellen können, dort noch eine Weile zu bleiben.

Petersen: Ich denke jetzt natürlich erst mal an meine sportliche Karriere, und die sehe ich weiter in Freiburg. Ich bin 30 Jahre alt, habe noch einen Vertrag, und jetzt muss man mal schauen, wie lange das Niveau noch reicht. Es kommen ja immer wieder gute Spieler nach und die Sehnsucht nach einer jungen Mannschaft ist in jedem Verein da. Aber solange ich noch helfen kann, bin ich gerne hier. Meinetwegen muss es nicht noch woanders hingehen, aber in dem Geschäft darf man natürlich niemals nie sagen.

SPORT1: Und nach der aktiven Laufbahn?

Petersen: Da habe ich mich noch nicht konkret mit beschäftigt. Aber wenn ich die Karriere hier ausklingen lassen sollte, dann ist es naheliegend, meinen Weg hier weiterzugehen, wie es viele andere auch schon getan haben.

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Worauf Petersen in seiner Karriere stolz ist

SPORT1: Sind Sie eher der Trainer- oder eher der Managertyp?

Petersen: Da muss man sich glaube ich nach der aktiven Karriere erst mal eine Auszeit nehmen, um sich darüber klar zu werden. Es kommt ja auch darauf an, welche Möglichkeiten sich ergeben, wie auch die familiäre Situation ist. Ein Trainerposten ist nun mal meistens auch kein sesshafter Job. Aber Stand jetzt will ich auf jeden Fall im Fußball bleiben, weil es natürlich seit der Kindheit mein Lebensinhalt ist.

SPORT1: Mit 30 Jahren kann man auch mal zurückblicken. Worauf sind Sie in Ihrer Karriere besonders stolz?

Petersen: Am meisten stolz bin ich eigentlich darauf, seit zehn, zwölf Jahren dauerhaft auf Topniveau dabei zu sein, einigermaßen gesund durch die Karriere gekommen zu sein, und viele Spiele bestritten zu haben - und dass ich mich trotz der großen Konkurrenz nie aus der Bahn habe werfen lassen. Klar musste ich auch Umwege gehen, wenn es mal nicht so lief, wie damals in Bremen. Oder wenn ich wie in München wenig gespielt habe. Und trotzdem bin ich ruhig geblieben und habe an mich geglaubt. Von daher bin ich wirklich auf jedes einzelne Spiel im Profibereich ein bisschen stolz.

Nils Petersen vergab im Olympia-Finale 2016 gegen Brasilien den entscheidenden Elfmeter
Nils Petersen vergab im Olympia-Finale 2016 gegen Brasilien den entscheidenden Elfmeter © Getty Images

SPORT1: Es gab auch bittere Stunden wie das Champions-League-Finale 2012, den Abstieg mit Freiburg oder das Olympia-Finale 2016. Was war für Sie persönlich das Schlimmste?

Petersen: Im Nachhinein muss ich ganz ehrlich sagen: Es war alles gar nicht so schlimm! Natürlich war es schade, das Champions-League-Finale mit Bayern verloren zu haben. Mit Freiburg abzusteigen, hat in dem Moment unfassbar wehgetan - aber wer weiß, wie mein Weg hier ausgesehen hätte, wenn wir nicht abgestiegen wären. Ich habe bei Olympia trotzdem eine Medaille geholt. Natürlich denkt man über den Elfmeter ab und zu noch nach, aber trotzdem waren es alles - so blöd es klingt - positive Erfahrungen, die einen weitergebracht haben. Das Leben ist ein Auf und Ab - und es war glaube ich ganz gut für die Bodenhaftung, dass es ab und zu auch mal bergab ging. Natürlich hatte ich bei Werder eine schöne Zeit und wollte Bremen eigentlich nie verlassen, aber der Wechsel hat mir eine neue Heimat gebracht. Von daher fällt mir nichts ein, was mir wirklich wehtut.

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