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Herbert Hainer ist seit zwei Wochen Nachfolger von Uli Hoeneß als Präsident des FC Bayern. Der Ex-Adidas-Chef glaubt, dass die Medienwelt Hoeneß vermissen wird.

Bayern Münchens neuer Präsident Herbert Hainer will sich anders als sein Vorgänger Uli Hoeneß öffentlich nicht in den Vordergrund drängen. "Die Reporter werden Uli vermissen. Von mir werden sie nicht so viele Bonmots und Schlagzeilen bekommen", sagte der 65-Jährige dem Vereinsmagazin 51.

Die Kommunikation nach außen ist Hainer dennoch ein wichtiges Anliegen. "Ein Verein sollte mit einer Stimme sprechen. Damit meine ich nicht: Nur mit einer Person. Es können sich ruhig mehrere in der Öffentlichkeit äußern – aber sie sollten eine Linie vertreten", betonte der frühere Adidas-Chef.

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Die Wahl zum Präsidenten des deutschen Fußball-Rekordmeisters sei für ihn "ein Vertrauensbeweis", es bedeute aber "in erster Linie einen gewaltigen Ansporn. Ich muss dem gerecht werden."

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Hainers Plan sieht bis auf Weiteres vor, zwei Tage pro Woche an der Säbener Straße zu sein sowie bei Bedarf am Freitag vor den Heimspielen, die er stets besuchen wird. 

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