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Die Diskussion um Lucien Favre beim BVB wird weitergehen, davon ist Marcel Reif überzeugt. Einen großen Namen muss er aber nicht mehr fürchten.

Lucien Favre hat sein Endspiel gemeistert!

Der hart erkämpfte Sieg in Unterzahl gegen Hertha BSC hat Dortmunds Trainer Luft zum Atmen verschafft.

Dabei saß dem Schweizer bereits ein echter Hochkaräter im Nacken. Das glaubt zumindest Marcel Reif.

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"Ich bin überzeugt davon, dass sich Herr Watzke gerne mit José Mourinho geschmückt hätte", sagte der SPORT1-Experte am Sonntag im CHECK24 Doppelpass:

"Da gab es aber ein paar vernünftige Menschen, die gesagt haben, dann müssen wir den Klub aber neu erfinden."

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Reif: "Geschichte kann nicht gut enden"

Mourinho hat inzwischen Mauricio Pochettino bei Tottenham abgelöst - und der BVB damit einen vermeintlichen Nachfolge-Kandidaten für Favre weniger.

Denn die Diskussion um Favre wird trotz des Sieges gegen die Hertha weiter gehen. Da ist sich Reif sicher.

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"Sie haben zwar keine B-Lösung, aber auf der anderen Seite hat man das Gefühl, das ist eine Geschichte, die nicht gut enden kann", erklärte der 70-Jährige:

"Diese Diskussion zur Wiedervorlage jede Woche. Das erträgt eine Mannschaft nicht und sie hilft dann auch nicht mit. Wir saßen hier bei Niko Kovac und hatten alle das Gefühl, das ist eine Mission Impossible."

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