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Die "Expected-Goals"-Statistik hätte einen anderen Verlauf der Bundesliga-Hinrunde erwarten lassen
Die "Expected-Goals"-Statistik hätte einen anderen Verlauf der Bundesliga-Hinrunde erwarten lassen © SPORT1-Montage: Getty Images/iStock
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München - Freiburg in Abstiegsgefahr, Schalke im Mittelmaß, ein anderer Herbstmeister: So wäre die Bundesliga-Hinrunde gelaufen, wenn Fußball berechenbarer wäre.

"Erwartete" und echte Bundesliga-Tabelle - der Vergleich zum Durchklicken:

Der SC Freiburg in Abstiegsgefahr, der FC Schalke 04 im grauen Mittelmaß, Eintracht Frankfurt im Rennen um die internationalen Plätze, ein anderer Ausgang des Herbstmeister-Rennens zwischen RB Leipzig, dem FC Bayern München, dem BVB und Borussia Mönchengladbach: Die Bundesliga-Hinrunde wäre anders gelaufen, wenn der Fußball berechenbarer wäre.

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Das "Expected-Goals"-Modell, eine mathematische Berechnung der Analysten von Understat, ermittelt anhand verschiedener Kriterien, wie viele Tore jeder Klub eigentlich hätte schießen müssen, wenn man die Qualität der herausgespielten Torchancen zum Maßstab nimmt - und wie viele "Expected Points" sie dann gesammelt hätten.

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Der Vergleich der "erwarteten Tabelle" mit der realen liefert interessante Erkenntnisse, welche Klubs in der Hinrunde ihr Potenzial besonders effizient ausschöpften - und welche Teams besonders großes Pech hatten. SPORT1 hat genauer hingeschaut.

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