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Köln-Trainer Markus Gisdol äußert sich zum Hype um BVB-Neuzugang Erling Haaland und reagiert mit Humor. Außerdem sagt Gisdol, dass er "kein Freund von Hypes" ist.

Trainer Markus Gisdol vom Bundesligisten 1. FC Köln hält den ganzen Trubel um Borussia Dortmunds neues Sturm-Supertalent Erling Haaland für übertrieben.

"Das ist toll, wenn du in Salzburg fünf Tore pro Spiel schießen kannst, weil deine Mannschaft so überlegen ist. Das ist eine tolle Entwicklungsmöglichkeit", sagte Gisdol am Mittwoch vor dem Duell in Dortmund am Freitag (Bundesliga: BVB - 1. FC Köln ab 20.30 Uhr im LIVETICKER).

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Allerdings sei er "kein Freund von diesen Hypes". Es sei abzuwarten: "Wie kann das in einer Liga stabilisiert werden, die viel stärker ist als die in Österreich?", fragte Gisdol. Haaland hatte sich im Spiel beim FC Augsburg (5:3) mit einem Dreierpack eingeführt. Es gab zwischenzeitlich nur noch das Thema Haaland auf der Pressekonferenz.

Doch Gisdol nahm es mit Humor. "Wie oft denn noch, he?", fragte der Coach während der Pressekonferenz nach der vierten Frage lachend zurück, ohne sich nerven zu lassen. "Wir nehmen drei Busse und parken sie im Tor." Nein, dies sei selbstverständlich nicht der Plan: "Spaß beiseite."

Aber noch ist fraglich, ob der Norweger überhaupt von Beginn an aufläuft. Laut BVB-Coach Lucien Favre sei es "möglich, dass er von Beginn an spielt. Oder eben nicht".

"Sehr wichtig, dass wir uns auf uns konzentrieren"

Dortmund besitze eine ganze Reihe exzellenter Profis. "Ob da Jadon Sancho, Thorgan Hazard, Marco Reus, Mario Götze oder wer auch immer spielt. Mit Haaland haben sie eine neue Komponente hinzugewonnen." Aber: "Es ist sehr wichtig, dass wir uns auf uns konzentrieren."

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