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Axel Witsel gibt das Ziel Meisterschaft nicht auf und peilt mit Borussia Dortmund einen Titel an. Für die Zeit nach der Karriere hat der Belgier konkrete Pläne.

Axel Witsel von Borussia Dortmund hat den in der Hinrunde kritisierten Trainer Lucien Favre in Schutz genommen. "Es ist nicht der Trainer schuld, wir sind ein Team. Die Hinrunde war ein Auf und Ab, aber wir haben uns ja nicht verändert. Wir haben immer noch die gleiche Qualität, und der Trainer genauso", sagte Witsel im Interview mit der Funke Mediengruppe.

Die Meisterschaft hat der belgische Nationalspieler trotz sieben Punkten Rückstand auf Herbstmeister RB Leipzig noch nicht abgeschrieben. "Ich will Titel gewinnen. Darum geht es im Fußball. Ob es die Meisterschaft ist oder der Pokal. Wir sind in der Bundesliga noch nah dran am ersten Platz, alles ist offen", sagte Witsel.

Witsel will Trainer werden

Für die Zeit nach seiner Karriere hat der 30-Jährige auch schon konkrete Pläne.

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"Ich habe schon begonnen, einen Trainerschein zu machen: die UEFA-B-Lizenz. Der belgische Verband unterstützt mich dabei, einige andere Nationalspieler wie Kevin de Bruyne, Nacer Chadli und Romelu Lukaku machen das auch. Wir sind insgesamt zwölf Spieler. Vor dem Karriereende möchte ich auch noch die A-Lizenz machen. Die Pro-Lizenz kommt dann erst später, dafür hat man als aktiver Profi keine Zeit", sagte Witsel, dessen Vertrag beim BVB bis Juni 2020 läuft: "Und den will ich auch erfüllen."

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