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Leverkusens Abwehrspieler Mitchell Weiser hat eine klare Meinung zum Thema soziale Medien und kritisiert sie scharf. Er möchte Jugendliche sensibilisieren.

Instagram, Facebook und Co. - so gut wie jeder ist heutzutage in den sozialen Netzwerken unterwegs. Das weiß auch Leverkusens Defensivmann Mitchell Weiser. Er kennt aber auch die Gefahren, die durch soziale Medien entstehen und äußerte deutliche Kritik.

Dabei hebt er vor allem das Thema Wahrheit und Unwahrheit hervor.

Harte Kritik an sozialen Medien

"Dreiste Lügen werden als Fakten verkauft", erklärte der Abwehrspieler im Interview mit t-online.de. Das sehe er bei seinem 14-jährigen Bruder, "er schenkt den Dingen Glauben, die auf Social Media stehen. Das ist gefährlich."

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Deswegen liege ihm auch "der richtige Umgang mit Social Media am Herzen. "Fake News sind dabei ein großes Thema.

Weiser: "Persönlichen Kontakt nicht vernachlässigen"

Es sei schwierig diesbezüglich etwas zu verändern, gab Weiser zu. Der Grund: Social Media habe bei Jugendlichen einen hohen Stellenwert. 

"Man sollte jedoch den persönlichen Kontakt nicht vernachlässigen", ergänzte Weiser, "sich direkt auszutauschen, ist in meinen Augen viel wertvoller." Das gelte auch für ihn.

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Statt stündlich neue Fotos von sich hochzuladen, haben die sozialen Medien mittlerweile eine andere Funktion für ihn.

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"Ich nutze Social Media inzwischen nicht mehr zur Selbstdarstellung, sondern mehr dazu auf Themen hinzuweisen, die mir wichtig sind", erklärte Weiser.

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