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München - Erling Haaland soll bei Borussia Dortmund eine Ausstiegsklausel haben. Nun wurde der Zeitpunkt genannt, wann der Norweger angeblich gehen darf.

Zu den Hintergründen und Details von Erling Haalands Wechsel zu Borussia Dortmund gibt es noch einige Fragezeichen.

Nun hat Björn Gulden, seines Zeichens Puma-Chef und Mitglied des BVB-Aufsichtsrats, dementiert, er sei in dem Deal involviert gewesen.

"Ich war ausschließlich als Norweger beteiligt, der seinen Vater kennt, weil ich mit ihm früher in Bryne zusammenspielte, und als BVB-Aufsichtsrat. Puma war aber weder mit dem Spieler noch mit seinem Berater in Kontakt", sagte Gulden.

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Die Sport Bild schreibt unterdessen, dass die Ausstiegsklausel in Haalands Vertrag 2022 greife. Der 19-Jährige, der im Winter für 20 Millionen Euro zum BVB kam, besitzt einen Vertrag bis 2024.

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