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Europa League: Videobeweis ab K.o.-Runde im Einsatz
In Sachen Videobeweis soll es in der Rückrunde besser laufen © Getty Images
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Wenige Tage vor Beginn der Rückrunde fühlen sich die Bundesliga-Schiedsrichter gewappnet. Besonders an Videobeweis und Handregel habe man gearbeitet.

Trotz der andauernden Diskussionen um den Video-Assistenten und die Handspiel-Regel gehen die deutschen Schiedsrichter optimistisch in die Rückrunde der Bundesliga.

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Die Voraussetzungen für "eine gute Rückrunde" seien geschaffen, sagte Schiedsrichter-Chef Lutz Michael Fröhlich vor dem Auftaktduell zwischen Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach am Freitag (ab 20.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) bei DFB.de: "Wir haben auch in den beiden öffentlich oftmals diskutierten Themen Video-Assistent und Handspiel intensiv gearbeitet, und die Schiedsrichter sind auch hier gut vorbereitet."

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Zuletzt hatten sich die Unparteiischen des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in einem siebentägigen Trainingslager im portugiesischen Lagos vorbereitet. Dort sei in Seminaren und Workshops im Bereich Video-Assistent "gezielt an der weiteren Optimierung der Prozesse und einer weiterhin einheitlichen Umsetzung gearbeitet" worden, sagte Peter Sippel, Leiter Training und Qualifizierung.  

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Fröhlich warnte allerdings vor einer zu großen Erwartungshaltung. "Die Schiedsrichter werden ihr Bestes geben. Eine Garantie für eine fehlerfreie oder gar perfekte Rückrunde kann es naturgemäß nach wie vor nicht geben", sagte er.

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