vergrößernverkleinern
Christian Seifert und die DFL schließen einen Deal mit einem israelischen Start-up ab
Christian Seifert und die DFL schließen einen Deal mit einem israelischen Start-up ab © Getty Images
Lesedauer: 2 Minuten
teilenE-MailKommentare

Die Deutsche Fußball-Liga erwirbt Anteile an einem Unternehmen und gibt diesem im Gegenzug Zugriff auf exklusive Inhalte. Es ist Teil eines größeren Plans.

Die Deutsche Fußball Liga (DFL) beteiligt sich im Zuge ihrer Strategie zur Unternehmensentwicklung erneut an einem israelischen Start-up.

Wie der Verband am Donnerstag mitteilte, erwirbt die DFL Anteile an dem in Israel ansässigen Mobile-App-Unternehmen "Movez".

Im Gegenzug ermöglicht die DFL den Israelis einen gemeinsamen Marktauftritt und exklusiven Zugriff auf Bundesliga-Bewegtbildinhalte.

Anzeige
Meistgelesene Artikel

"Moves" soll im Laufe des Jahres auf den Markt kommen. Die Smartphone-App ist unter anderem in der Lage anhand der Aufnahmen der Smartphone-Kamera das ballsportliche Können ihrer Nutzer zu bewerten.

Die DFL baut ihr Portfolio aus

"Der Ansatz verbindet auf spielerische Weise die digitale Welt mit realer körperlicher Betätigung und ist daher besonders für die jungen Fußballfans der Generation Z interessant", sagte DFL-Geschäftsführer Christian Seifert.

Ende 2018 hatte die DFL im Rahmen des als "DFL for Equity" bezeichneten Ansatzes erstmals Beteiligungen an einem Start-up erworben, dem israelischen Unternehmen "Track 160".

Ziel ist es, ein Portfolio von Beteiligungen an innovativen Unternehmen der Medien-, Technologie- sowie Sportbranche aufzubauen. Die DFL will hierfür vorwiegend durch immaterielle Vermögenswerte und Kooperationen Anteile erwerben.

Nächste Artikel
previous article imagenext article image