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Jürgen Klinsmann hofft nach der deutlichen Niederlage gegen den FC Bayern auf Verstärkungen. Vor allem in der Offensive drückt der Schuh bei der Hertha.

Trainer Jürgen Klinsmann vom Bundesligisten Hertha BSC erhofft sich bis Transferschluss noch weitere Verstärkungen.

"Wenn wir da noch etwas finden im offensiven Bereich - das würde uns natürlich enorm helfen", sagte der 55-Jährige am Montag, einen Tag nach der 0:4 (0:0)-Niederlage zum Rückrundenstart gegen Rekordmeister Bayern München.

Manager Michael Preetz sei im Bezug auf Neuverpflichtungen "da am Arbeiten", so Klinsmann. Zeit bleibt noch bis zum Ende der Transferperiode am 31. Januar.

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Bisher ist mit dem defensiven Mittelfeldspieler Santiago Ascacibar vom VfB Stuttgart im Winter nur ein Zugang gekommen.

Vorher war unter anderem über Namen wie Mario Götze (Borussia Dortmund), Julian Draxler (Paris Saint-Germain) und Granit Xhaka (FC Arsenal) spekuliert worden.

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Prominente Namen, so Klinsmann, seien für einen möglichen Neuzugang aber kein unbedingtes Kriterium.

"Es geht nur um Qualitätsverbesserung", sagte er: "Wenn wir etwas tun können, das machbar ist, dann wäre das eine schöne Sache. Wenn nicht, ist es auch überhaupt kein Problem, weil der Kader ist gut genug, um in der Liga zu bleiben."

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